2019 jubeln auf Hawaii Jan Frodeno (Mitte) über den ersten Platz, Sebastian Kienle über Platz drei (rechts) und der US-Amerikaner Tim O’Donnel über Platz zwei. Foto: imago/Belga

Der dreimalige Weltmeister Jan Frodeno und der zweimalige Champion Patrick Lange haben die erneute Verschiebung des prestigeträchtigen Ironman auf Hawaii scharf kritisiert.

Kailua-Kona - Normalerweise gelten Triathleten als hart gesottene Kerle, die so schnell nichts erschüttert. Doch die erneute coronabedingte Absage des eigentlich am 9. Oktober geplanten Ironman Hawaii bringt unter den deutschen Topstars eine Mixtur aus Enttäuschung und Verbitterung hervor. „Momentan ist ehrlicherweise einfach nur die Luft raus bei mir“, sagte der im spanischen Girona lebende Jan Frodeno. Der erst am Mittwoch 40 Jahre gewordene dreifache Hawaii-Sieger (2015, 2016, 2019) räumte ein: „Die Hoffnung, dieses Jahr nach Hawaii zurückzukehren, ein großes Rennen mit allen Konkurrenten zu haben, das hat mich wirklich im Training angespornt.“ Umso größer auch bei der Triathlon-Lichtgestalt das Entsetzen.

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