Friedhelm Schulz legt vorsichtig Hand an an das Herzstück des MPS-Studios: die 1971 in Eigenregie gebaute 24-Kanal-Mischpult-Konsole. Foto: Michael Kienzler

Das Kürzel MPS steht für Musik Produktion Schwarzwald und ist bis weit in die Welt hinaus bekannt – etwa in den USA und in Japan. Denn dorthin verkaufte das Label MPS unzählige Jazz-Schallplatten. Das zugehörige Studio steht mitten in Villingen und wurde 2021 vom Landesdenkmalamt Baden Württemberg als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung eingestuft.

Villingen-Schwenningen - Musiker, die dort aufnahmen, vor allem in den Jahren 1961 bis 1982, schwelgten stets von generösen Aufenthalten im Schwarzwald. Hans Georg Brunner-Schwer, Chef der Schwarzwälder Apparate-Bau-Anstalt (Saba) betrieb sein Tonstudio mit Akribie, war ständig auf der Suche nach dem perfekten Sound und ein Gastgeber, bei dem man sich wohlfühlen sollte. Ein Schwarzwälder Tüftler und ein "symbadischer" Gastgeber. So beschreibt ihn uns Friedhelm Schulz, Leiter des Fördervereins MPS-Studio, der das Gebäude und sein Innenleben heute für die Nachwelt erhält. Friedhelm Schulz gewährte dem Waldrausch-Magazin einen Einblick in ein ganz besonderes Stück Schwarzwälder Geschichte.

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