Annalena Baerbock wirbt für die Einhaltung des Atomwaffensperrvertrags. Foto: AFP/ANGELA WEISS

Die wichtigste internationale Atomwaffenkonferenz hat begonnen. Auch Außenministerin Baerbock ist nach New York gereist. Aber Russlands Krieg, flankiert mit nuklearer Erpressung, macht die Hoffnung auf ein Ende der Atomwaffenverbreitung zunichte.

Die Zeichen stehen im Moment nicht auf Abrüstung: Während in New York am Montag die 10. Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag begonnen hat, führt die Nuklearmacht Russland unbeirrt Krieg gegen die Ukraine. Schon vor dem Angriffskrieg war die atomare Abrüstung ins Stocken geraten. Jetzt stellen Russlands atomare Erpressungen die internationale nukleare Ordnung vor die Zerreißprobe, die Reduzierung der weltweit knapp 13 000 Atomwaffen wird noch schwerer.

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