Drei Impfstoffe stehen derzeit in Deutschland zur Wahl – und alle drei helfen im Kampf gegen Corona. Foto: Imago/Christian Ohde

Beim Impfstoff gegen Corona kann man noch nicht wählen. Trotzdem spricht alles für eine Impfung, auch mit dem Wirkstoff von Astrazeneca, meint unser Kommentator Klaus Zintz.

Stuttgart - Mit dem Coronavirus ist es wie verhext: Kaum zeigt sich mit der Zulassung von Impfstoffen ein Silberstreif am Horizont, da nimmt der Anteil an mutierten und damit ansteckenderen Virusvarianten zu – und zwar „besorgniserregend“, wie Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zu recht mahnt. Wirklich Abhilfe verspricht hier nur das Impfen. Daher sollen nun schnell auch weitere Berufsgruppen wie Lehrkräfte und Erzieher vorrangig geimpft werden, wobei vor allem das Vakzin von Astrazeneca zum Einsatz kommen soll. Doch schon zeichnet sich das nächste Problem ab: Offenbar stehen viele Menschen diesem Impfstoff skeptisch gegenüber. Anders ist kaum zu erklären, dass Astrazenca-Termine nicht wahrgenommen werden, bisher vor allem von medizinischem Personal. Das ist kein gutes Signal: Wenn schon diese informierte Personengruppe skeptisch ist, was soll dann der normale Bürger denken?

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