Der Kunde hat die Wahl: Er kann das digitale Impfzertifikat oder den gelben Ausweis vorzeigen – oder auch gar nichts. Letzteres muss aber nicht immer hingenommen werden. Foto: dpa/Oliver Dietze

Baden-Württembergs oberster Datenschützer Stefan Brink weist auf Situationen hin, in denen das gelbe Impfbuch mit Vorsicht behandelt werden muss. Das digitale Impfzertifikat bietet dagegen einige Vorteile – welche, das lesen Sie in diesem Text.

Stuttgart - Impfzentren, Arztpraxen und Apotheken können sich vor Anfragen kaum retten: Der digitale Corona-Impfnachweis ist in gut einer Woche schon mehr als 22 Millionen Mal ausgegeben worden. Bis Ende Juni soll das Zertifikat allen Geimpften zur Verfügung stehen. Dabei tun sich im Zuge der weiteren Öffnungen noch immer datenschutzrechtliche Fragen auch zum gelben Impfausweis auf. Dazu ein Überblick.

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