Viele Nerven und schlaflose Nächte hat diese Sperrmüllsammlung unsere Leserin gekostet. Fremde Menschen haben ihren Müll einfach dazugestellt, darunter alte PC-Monitore, Kühlschränke, kaputte Waschmaschinen, aber auch Säcke mit Kleidung und offene alte Koffer mit Schuhen. Das Verhalten der Mitbürger bezeichnet sie als "dreist und unverschämt". Foto: Zelenjuk

"Dreist und unverschämt", so bezeichnet eine Leserin aus Sulz das Verhalten einiger Mitbürger, das sie kürzlich miterleben musste – im Rahmen der Sperrmüllsammlung. Aus einer einfachen Angelegenheit, nämlich, sperrige Abfälle zu entsorgen, wurde für sie eine lange Odyssee, die viele Nerven gekostet hat.

Sulz - Doch alles der Reihe nach: Unsere Leserin hat sperrige Abfälle angemeldet, diese entsprechend sortiert und zwei Tage vor dem Termin herausgestellt. Die Sammlung sollte vor dem Elternhaus in der Vorstadt erfolgen. Sie selbst wohnt nicht dort – und das stellte sich als ein massives Problem heraus. Denn gleich in der ersten Nacht wurde gewühlt, mitgenommen – und jede Menge dazugestellt. Das Gleiche wiederholte sich in der zweiten Nacht, berichteten ihr die Nachbarn.

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