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Hüfingen "Die Beschaffenheit der Wünsche" begutachtet

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Die Jurymitglieder (von links) Simone Jung (Leiterin des Museums Art-Plus), Stefan Kees (Bildender Künstler), Ralf Breuninger und Günter Fohmann (beide Vorstandsmitglieder des Förderkreises Stadtmuseums Hüfingen) bei der Sichtung der Bewerbungen für die Ausschreibung.Foto: Stadtmuseum Hüfingen Foto: Schwarzwälder Bote

Hüfingen. Das Stadtmuseum für Kunst und Geschichte Hüfingen ist aufgrund der aktuellen Umstände zunächst geschlossen. Doch die Mitarbeiter sind nicht untätig, sondern bleiben sehr aktiv, um nach der Krise ein Programm präsentieren zu können. Alle geplanten Ausstellungen werden stattfinden, versprechen die Verantwortlichen. Allerdings könne derzeit nicht gesagt werden, ob die Termine wie geplant eingehalten werden können.

Die nächste Ausstellung – ursprünglich für Mitte Mai geplant – trägt den Titel "Die Beschaffenheit der Wünsche". Nicht ahnend, wie brisant das Thema nun ist, wurde der Titel vor einigen Monaten gewählt und Künstler aus ganz Baden-Württemberg dazu eingeladen, sich mit ihren Arbeiten für die Ausstellung und den ausgelobten Kunstpreis zu bewerben. Das Stadtmuseum erhielt 200 Bewerbungen mit 487 Arbeiten. 51 wurden für die Ausstellung ausgewählt.

Die Jury mit Ariane Faller-Budasz, Ralf Breuninger, Günter Fohmann, Simone Jung, Stefan Kees und Peter Müller hat sich zwei Tage mit den eingereichten Werken auseinandergesetzt.

Ausgewählt wurden: Hilde Bauer, Nadine Bracht, Waltraut Brügel, Margot Degand, Kathrin Deusch, Carine Doerflinger, Ursula Donn, Sandra Eades, Jürgen Cornelius Ernst, Xu Fancheng, Anna Fedorov, Birgit Feil, Simone Fezer, Angela M. Flaig, Jachym Fleig, Rita Gabler, Peter Gramming, Katrin Günther, Anette C. Halm, Gabriele Herb, Dorothee Herrmann, Andrea Hess, Michaela Höhlein-Dolde, Maria Jasper, Dietmar & Ralf Kempf, Angelika Lill-Pirrung, Antoanetta Marinov, Claudia Michel, Nikolaus Mohr, Antonia Papagno, Gerd Paulicke, Jan-Hendrik Pelz/Johanna Mangold, Chris Popovic, Peter Riedlinger, Simone Rieger, Eva Rosenstiel, Tilman Rösch, Maria Grazia Sacchitelli, Stefanie Scheurell, Matthias Schleifer, Clarissa Schnitzer, Ingrid Schütz, Brigitte Stein, Eva-Maria Übelhör, Paul Wassiliadis, Ulrike Weiss, Birgit Wenninghoff/Panka, Herbert Wentscher, Verena Wippenbeck, Ulrich Zandona und Walter Zepf.

Um eine größere Anzahl an Bewerbungen für die Ausstellung berücksichtigen zu können, wird zusätzlich das gegenüberliegende "Haus Nober" genutzt.

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