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Horb a. N. FC Horb muss sich nach neuem Trainingsgelände umsehen

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Horb. Der geplante Neubau der Horber Hochbrücke hat auch Auswirkungen auf den Manfred-Volz-Sportplatz. Im Sommer 2019 soll Baubeginn sein, und einer der Pfeiler der Hochbrücke wird am Rand des Sportplatzes gebaut.

Während der Bauphase kann der Manfred-Volz-Sportplatz nicht genutzt werden, daher muss sich der FC Horb Alternativen überlegen. Diese wurden im Rahmen der Hauptversammlung diskutiert. Um acht bis zehn Meter wäre der Sportplatz durch den Bau verkürzt, was keinen Trainingsbetrieb erlaubt. Daher sollen Alternativen für die Bauphase und auch für die Zeit danach gesucht werden, so der Vorsitzende Stefan Mauz.

Während der Bauphase könnte der Sportplatz auf dem Sportgelände neben Bosch-Rexroth genutzt werden. Zudem kann es einen Neubau auf der Schütte oder aber am alten Standort, nur etwas versetzt, geben. Aktuell berichtete Stefan Mauz von Planungen seitens des Mini-Rock-Festivals. Das Festival benötigt die Flächen im Manfred-Volz-Sportgelände als Campingfläche. Dies wurde seitens der Stadt und seitens des FC zugesagt. Dies hat zur Folge, dass der Manfred-Volz-Sportplatz bereits ab diesem Sommer nicht mehr als Trainingsfläche für den FC Horb zur Verfügung steht.

So zieht der FC Horb bereits im Sommer vom Sportgelände im Manfred-Volz-Sportpark aus. Mauz betonte, dass die Frage nach einem vernünftigen Trainingsgelände daher sehr auf den Nägeln brennt. Zwischen dem WLSB, dem wfv und dem Regierungspräsidium habe es viele E-Mails und Telefonate gegeben.

Am 27. Juli soll die Fläche an das Mini-Rock-Festival übergeben werden. Ab diesem Zeitpunkt findet das Training der ersten Mannschaft und von ein bis zwei Jugendmannschaften auf dem anderen Sportgelände neben Bosch-Rexroth statt.

Derzeit wird eine Lösung mit einer mobilen Flutlichtanlage gesucht. Stefan Mauz betonte, dass der FC Horb einen Sportplatz mit Infrastruktur benötigt.

Diese könnte auf der Schütte geschaffen werden und sei im Manfred-Volz Sportpark bereits vorhanden. Am alten Standort könnte nach dem Pfeilerbau ein Minisportfeld sowie ein reguläres Fußballfeld geschaffen werden. Auf der Schütte wäre nur ein Spielfeld machbar.

Auf der Schütte würde man mit Synergien zu benachbarten Vereinen punkten. Die Machbarkeit eines Sportplatzes auf der Schütte werde derzeit geprüft, so Stefan Mauz.

 
 

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