Polizei und Rettungsdienst durchforsteten mit Suchhunden die Umgebung. (Symbolfoto) Foto: Schwarzwälder Bote

Ein 15-Jähriger hat am Montagabend in Triberg Hilfeschreie im Wald gehört und die Polizei alarmiert. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften durchforstete den Wald. Die Suche blieb jedoch erfolglos.

Triberg - Der Jugendliche vernahm gegen 19.30 Uhr beim Triberger Bahnhof laute Hilfeschreie und Wortfetzen, die einen angeschossenen Mann am Waldrand vermuten ließen.

Polizei und Rettungsdienst durchforsteten daraufhin mit Suchhunden die Umgebung. Die Suche blieb erfolglos und auch Anfragen bei Anwohnern, Bahnhofsbediensteten, Jägern und Jagdpächtern ergaben laut Polizeibericht keine Hinweise auf eine möglicherweise verletzte Person. 

Die Polizei fand heraus, dass sich zum Zeitpunkt der Hilferufe ein amtsbekannter Mann in der Nähe des Bahnhofs aufgehalten hatte. Ob er etwas mit den Rufen zu tun hat, ist allerdings noch unklar.

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