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Hechingen "Come together" im neuen Schulzentrum

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Das "Come together" und das damit verbundene Kennenlernen bereitete den Schülern viel Freude. Foto: privat Foto: Schwarzwälder Bote

Hechingen. Mit dem neuen Schuljahr gab es nicht nur für die neuen Erst- und Fünftklässler eine große Umstellung. Auch für die ehemaligen Schülerinnen und Schüler der Alice-Salomon-Schule und der Kaufmännischen Schule Hechingen stand ein großer Neuanfang auf der Tagesordnung. Zu Beginn des neuen Schuljahres fusionierten die beiden Schulen zum "Beruflichen Schulzentrum Hechingen" (BSZ). Das schreibt das BSZ in einer Pressemitteilung.

Im Zuge dessen findet der Unterricht für das berufliche Gymnasium nun in der Schlossackerstraße statt. Dies bedeutet für die Schüler des beruflichen Gymnasiums der Alice-Salomon-Schule, sich in einem neuen Schulgebäude zurechtzufinden, und für die der Kaufmännischen Schule, den "Neuen vom Schlossberg" die Eingewöhnung zu vereinfachen. Die Klassenlehrerinnen der 13ten Klassen organisierten dafür das Projekt "Come together", zwei Zusammenführungstage, bei denen die Schüler die Chance bekamen, sich und die neue Schule, besser kennenzulernen. Während dieser Zusammenführungstage wurden die Schüler in gemischte Gruppen eingeteilt, die für Teilprojekte verantwortlich waren.

Darunter war die Sportgruppe, die einen Vormittag ein Volleyballturnier veranstaltete. Des Weiteren gab es noch die Kochgruppe, die für die gesamte Stufe sowie die Lehrerschaft ein Häppchenbuffet vorbereitete.

Einige der Schüler setzten sich währenddessen bereits mit wichtigen und herausfordernden Themen, etwa mit dem Abiball, dem Abimotto und vielem mehr auseinander. Schnell stellte sich heraus, dass es nicht sonderlich leicht ist, bei so vielen Schülern jedem Wunsch gerecht zu werden.

Die Kunstgruppe leistete zeitgleich einen Beitrag für die gesamte Schule, indem sie bunte Bilder zum Thema "Miteinander" und "Zusammengehörigkeit" gestaltete. Diese werden einen Platz an einer Wand im Schulgebäude in der Schlossackerstraße finden, um die Schüler an diese Zusammengehörigkeit zu erinnern. Eine Dokumentationsgruppe hatte die Aufgabe, die einzelnen Gruppen über den gesamten Tag verteilt zu besuchen und sich ein Bild vom Fusionsprozess zu machen. Sie kam zu dem Schluss, dass zunächst wohl jeder seine Bedenken und Vorstellungen hatte, was die Fusion betraf. Die meisten Befürchtungen konnten laut vieler Schüler jedoch widerlegt werden, heißt es in der Pressemitteilung.

"Das Projekt ›Come together ermöglichte uns einen positiven Start in das gemeinsame, neue Schuljahr. Bestimmt wird es noch viele Hürden geben, durch die beiden Projekttage blicken wir aber positiv in die Zukunft", so das Fazit der Dokumentationsgruppe.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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