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Hardt Schlapp machen ist ab jetzt verboten

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Und schon kommt die nächste Palette: Beim Motorradclub Hardt sind die Mitglieder mit den Aufbauarbeiten beschäftigt. Fotos: Dold/MC Foto: Schwarzwälder Bote

Qualmende Reifen, harte Musik und viele heiße Öfen: Das Motorradtreffen hat alles im Programm, was bei einem echten Biker das Herz höher schlagen lässt.

Hardt. Am kommenden Wochenende, 17. und 18. August, sind die Motorradrocker beim Treffen des MC Hardt am Ortsausgang von Hardt in Richtung Weiler an der richtigen Adresse.

Jeden Abend packen 30 Mitglieder des Vereins mit an

Damit zum Beginn am Freitag alles wie am Schnürchen läuft, sind die Mitglieder bereits seit vergangenem Samstag mit den Vorbereitungen beschäftigt. Jeden Abend treffen sich um die 30 Mitglieder für den Aufbau, erzählt MC-Präsident Dietmar Flaig, der den Laden stets im Griff hat.

Er danke dem Basches- und Trostenbauer für die Bereitstellung des Geländes und der Fläche für die Parkplätze. Wenn er schon am Danke sagen ist: Er sei auch froh, dass die Anlieger dem MC gegenüber freundlich gestimmt seien. Unterstützung erhalte der Verein aber auch von der Gemeinde und – ganz wichtig – vielen weiteren Helfern außerhalb des Vereins. Diese nehmen kräftezehrende Arbeitsdienste auf sich, bei denen zum Teil richtig geknüppelt werden muss, da Durst und Hunger gestillt werden wollen – und das die kompletten Nächte hindurch.

"Es wird keine Pause geben bis zum Frühstück am Sonntagmorgen", gibt Dietmar Flaig die Richtung vor. Für halbe Sachen ist der MC ohnehin nicht bekannt und das dürfte auch am Wochenende so bleiben.

Der Festbetrieb läuft am Freitag ab 17 Uhr. Für harten Rock steht die Band "Red Hot", die an diesem Abend auf der Bühne stehen wird.

Die Jungs mit den dicken Armen sind am Samstag gefragt, wenn ab etwa 16 Uhr zum Mofaweitwurf geladen wird. Zudem verspricht der MC-Präsident ein weiteres Spiel, das es in sich hat. Am Samstagabend sind dann die Lokalmatadoren von "Backbone Hurts" aus Tennenbronn und Schramberg an der Reihe, bevor die Band "No Way" übernehmen wird. Mario Kopp ist für die Bands verantwortlich und hat hier ganze Arbeit geleistet.

Es raucht, es stinkt, es ist laut: Genau das mag ein hartgesottener Biker

Wer einen Reifen seines Motorrads "verhobeln" wolle, könne das auf der Burn-Out-Platte tun. Das wird ein Erlebnis für Augen, Ohren und Nase, ist es doch begleitet von Lärm und Gestank – also genau das, was ein hartgesottener Biker mag.

Auch Pokale werden vergeben, so zum Beispiel für den größten Club, denjenigen mit der weitesten Anfahrt sowie die beliebte Disziplin "Kilometer mal Teilnehmer". Erwartet werden wieder zahlreiche befreundete Motorradvereine, aber natürlich auch viele Gäste aus Nah und Fern, die die Veranstaltung längst lieb gewonnen haben.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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