Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Hardt Dieses Jahr Übungsgarten, nächstes Jahr Acker

Von
Lioba Klausmann, zweite stellvertretende Vorsitzende, beim Anheizen des Grills. Foto: Rajsp Foto: Schwarzwälder Bote

Hardt. Ein gelungenes erstes Sommergrillfest hat der Verein Ackernative Solidarische Landwirtschaft (Solawi) in Hardt gefeiert. Eingeladen waren nicht nur die Mitglieder, sondern alle Menschen, die sich für das jüngst gestartete Projekt interessieren.

Das Wetter hatte ein Einsehen: Obwohl es kurz vor Beginn so aussah, als wollte sich bald ein Gewitter entladen, verzogen sich die Wolken und es wurde ein fröhliches Treffen für Jung und Alt mit Kuchen und Salaten, mit der Gelegenheit, den Vereinsgarten anzusehen, sich gegenseitig besser kennenzulernen und Gartenerfahrungen auszutauschen.

Großes Interesse zeigten die Besucher an einem selbst gebauten Grill, der auf einer alten Feldschmiede als Fundament aufgebaut ist und per Fußpedal angeheizt werden konnte. Die Kinder freuten sich über ein gusseisernes Waffeleisen, das in einem speziell dafür gebauten Öfchen erhitzt wurde und Waffeln produzierte.

Alle bestaunten den alten Baumbestand des Grundstücks am Hardter Ortsausgang in Richtung St. Georgen, auf dem der Übungsgarten der Solawi liegt, und genossen den Blick übers Tal. Besonders erfreut war der Vorstand über Gäste vom Obst- und Gartenbauverein St. Georgen, die sich von der Solawi-Idee angesprochen fühlten und eine Tüte samenfester Karottensamen als Geschenk mitbrachten.

"Der Garten ist nur ein erster Schritt", so Elisabeth Wahl, Vorsitzende des Vereins. "Ab Frühjahr 2019 bauen wir biologisches Gemüse auf unserem Acker am Oberhardtweg an." Vereinsmitglieder können sich dann jede Woche auf eine Bio-Gemüsekiste freuen.

Für die Bewirtschaftung dieses Ackers sucht der Verein einen Gärtner, möglichst mit Erfahrung im biologischen Gemüseanbau, der dann von Mitgliedern bei der Arbeit unterstützt wird.

Wer Interesse an der Stelle oder am Verein hat, kann Kontakt aufnehmen per E-Mail ackernative@gmail.com oder bei Elisabeth Wahl, Telefon 07422/24 13 71.

Ihre Redaktion vor Ort Schramberg

Stephan Wegner

Fax: 07422 9493-18

Flirts & Singles

 
 
0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.