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Handball "Wir müssen den Ball wieder laufen lassen"

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Alena Wolf (vorne) ist nicht so leicht zu stoppen. Foto: Schwarzwälder Bote

SG Tübingen – VfL Nagold (Samstag, 16 Uhr, Sporthalle Derendingen). Die Handball-Frauen stehen erneut vor einem Spitzenspiel in der Bezirksliga.

"Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe", sagt VfL-Coach Markus Renz. Dafür spricht auch die aktuelle Tabellensituation. Die SG Tübingen ist Tabellenzweiter, der VfL Nagold rangiert nach dem verlorenen Spiel gegen den TV Großeng-stingen jetzt auf Platz drei. In der Partie steckt also jede Menge Spannung.

Spannend ist derzeit beim VfL Nagold auch die Frage, welche Spielerinnen einsatzbereit sind. Dass der Nagolder Kader so groß ist, zahlt sich jetzt aus. So steht hinter dem Einsatz der Routiniers Lisa Weiß und Madeleine Majer ein Fragezeichen. Beide laborieren noch an abklingenden Verletzungen.

Sicher ausfallen dürfte verletzungsbedingt Aline Rau. Hinzu kommt, dass Sophie Reime, eine der Spielmacherinnen des VfL, verhindert ist. Die A-Jugend-Spielerinnen stehen laut Markus Renz am Samstag nicht zur Verfügung. Doch der VfL-Kader wird all das verkraften müssen. So hofft Markus Renz auf eine ähnlich gute Angriffsleistung wie zuletzt gegen den TV Großengstingen. "Für uns wird es wichtig sein, im Angriff den Ball wieder laufen zu lassen", sagt Renz. Die Abwehr müsse dagegen stabiler stehen und Torhüterin Alisa Kübler auch wieder mehr unterstützen.

Die SG Tübingen legte bereits in ihrer Aufstiegssaison 2018/19 einen starke Leistung hin und landete auf Tabellenrang vier. In der aktuellen Saison sind die Tübinger Frauen wieder gut unterwegs. Nur eins der bisherigen vier Spiele wurde verloren.

In der vergangenen Saison konnte der VfL Nagold beide Partien für sich entscheiden, wobei vor allem das Spiel in Tübingen eine enge Kiste war. Da nach den Frauen um 18 Uhr auch die Männer des VfL in Tübingen spielen, geht Renz davon aus, dass auch einige Fans den Weg nach Derendingen finden werden. "Da hoffen wir natürlich auch auf Unterstützung von den Zuschauerrängen."

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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