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Handball HBW II mit Bern Muri auf Augenhöhe

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Neuzugang Adam Soos beim Versuch, die Deckung des BSV Bern Muri zu überwinden Foto: Kara Foto: Schwarzwälder-Bote

Der HBW Balingen-Weilstetten II hat am Mittwochabend ein Testspiel gegen den Schweizer Erstligisten BSV Bern Muri mit 29:32 (18:16) verloren. Dabei zeigte das Team von Trainer André Doster beim ersten Vorbereitungsspiel in der Balinger Sparkassen-Arena eine ansprechende Leistung.

Die beiden Team lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe. Zwar sorgte Jan Bitzer mit dem 6:4 nach knapp sechs Minuten für eine 6:4-Führung der Hausherren, doch die vom ehemaligen HBW-Spieler Aleksandar Stevic trainierten Berner glichen mit einem Doppelpack zum 6:6 aus. In der Folge gelang es keiner der beiden Mannschaften, sich nennenswerte Vorteile zu erarbeiten. Mal hatte der HBW II die Nase vorn – wie beim 8:7, das Kapitän Julian Thomann nach einer Balleroberung in der Abwehr besorgte (10.) – mal lagen die Schweizer knapp in Front. So etwa als Simon Getzmann in der 18. Minute zum 12:11 für den BSV einnetzte. Eine Überzahl nutzte Bitzer mit seinem sechsten Treffer zum 14:13, um nach einer Parade von Keeper Mario Ruminsky per Siebenmeter das 15:13 nachzulegen. Diesen Zwei-Tore-Vorsprung nahm der HBW auch mit in die Pause (18:16).

Zu Berginn des zweiten Abschnitts hielten die Gastgeber ihren knappen Vorsprung und erhöhten durch ein Kontertor von Neuzugang Moritz Strosack auf 22:19. Mit drei Treffern in Folge glich Bern zum 22:22 aus, dann brachte Lukas Saueressig das Doster-Team mit dem 23:22 abermals in Front. Doch nun rissen Eidgenossen das Geschehen an sich und drehten den Rückstand bis zur 44. Minute in einen 26:23 Vorsprung.

Nick Ruminsky beendete mit zwei Treffern in Folge die Balinger Torflaute. Ein paar Minuten konnte Bern seinen Vorsprung dann noch wahren, doch glich Fabian Wiederstein d zum 28:28 (52.) aus. Doster bat zur Auszeit und stellte sein Team auf die Schlussphase ein. In der lief jedoch nicht mehr viel zusammen. Die Gäste trafen viermal in Serie, ehe Rechtsaußen Strosack mit dem 29:32 den Schlusspunkt setzte.

 
 

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Steffen Maier

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