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Handball Es geht zum Aufsteiger

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Konzentriert und fokussiert wollen Julian Thomann und der HBW II die Aufgabe beim TSV Blaustein angehen. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

Eine Woche nach dem 39:37-Heimsieg im Schützenfest gegen Plochingen bekommt es Handball-Drittligist HBW Balingen-Weilstetten II mit dem nächsten Aufsteiger zu tun und ist beim TSV Blaustein (Samstag, 20 Uhr, Lixsporthalle) zu Gast.

Der TSV Blaustein feierte in der vergangenen Saison die Meisterschaft in der Baden-Württemberg-Oberliga und sicherte sich anschließend mit einem 32:24-Auswärtssieg beim favorisierten HSC Bad Neustadt einen Platz in der 3. Liga. Nach vier Spieltagen aber wartet noch auf den ersten Punkt. Nach einer 24:31-Auftaktniederlage beim HC Oppenweiler/Backnang, im Heimspiel gegen den TuS Dansenberg war das Team um Spielertrainer Jan Behr, der schon in der 1. Liga für den TV Neuhausen auf Torejagd ging, knapp dran, zog aber mit 22:23 den Kürzeren. Es folgte ein 30:37 im Aufsteigerduell beim TV Plochingen und eine herbe 23:38-Heimklatsche gegen die Rhein-Neckar Löwen II, allerdings ohne die Stammkräfte Philipp Frey und Patrick Rapp, der ebenso wie TSV-Keeper Samuel Beha einige Jahre im Trikot des HBW II auflief.

Die Verteilung der Rollen ist für HBW-Trainer André Doster, der am Samstag auf Adam Soos (Muskelverletzung in der Wade) und Moritz Schmidberger (Nasenbeinbruch) verzichten muss, klar. "Wir sind der Favorit und müssen dieser Tatsache gerecht werden. Ein Sieg wäre ein weiterer wichtiger Schritt. Aber dass man den nicht so einfach aus dem Ärmel schütteln kann, haben wir letzten Sonntag zu Hause gegen Plochingen erlebt. Das hatte etwas von einem Schuss vor den Bug. Wir müssen super fokussiert und konzentriert sein. Weil eins ist auch klar: Blaustein versucht den Gegner mit einer offensiven Deckung unter Stress zu setzen und braucht dringend Punkte", sagt Doster.

Auf die Unterstützung ihrer lautstarken Fans können sich die Blausteiner auf jeden Fall verlassen. "Wenn die Halle mal kocht, kann das durchaus ein Faktor werden. So weit dürfen wir es aber gar nicht erst kommen lassen. Ich erwarte, dass wir mit einer Top-Einstellung in das Spiel gehen, lauffreudig sind unsere individuellen Vorteile ausspielen", so Doster. Der Coach sieht sein Team nach vier Spieltagen und einer Bilanz von 6:2 Punkten "auf einem guten Weg, auch wenn es momentan alles noch ein bisschen wacklig ist."

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