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Haiterbach Kinder werden zu Bienenforschern

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Mit Plastikröhrchen transportieren die Kinder Flüssigkeit –­und simulieren so ein Arbeitsschritt der Bienen. Foto: Schwarzwaldverein Foto: Schwarzwälder Bote

Unter dem Motto "Den Bienen auf der Spur" stand jetzt das Ferienprogramm des Schwarzwaldvereins Haiterbach.

Haiterbach. Mehr als 30 Kinder trafen sich zum Angebot des Schwarzwaldvereins bei strahlendem Sonnenschein an der Burgschule in Haiterbach. Gemeinsam wanderte man auf den Staudach hinauf. Beim dortigen Wanderparkplatz begannen das Quiz, die Suche und das Spiel rund um die Bienen. Markierungspunkte auf der Wegstrecke, die von den Kindern gesucht werden mussten, vermittelten ihnen, was zu tun war.

Nach Alter in Gruppen aufgeteilt, mussten zunächst anhand von Legekarten die Entwicklungsstadien einer Biene gelegt werden.

Als nächstes kamen Moggeln und Baumrinde suchen dran. Wie sieht eine Biene aus und wie heißen die jeweiligen Körperteile? Wie kommt Blütenstaub ins Bienenhaus? Das wurde mit den Kindern in einem Spiel nachgestellt.

Mit Plastikröhrchen wurde mit dem Mund Flüssigkeit angesaugt, diese wurde über eine kurze Strecke bis zum "Bienenhaus" transportiert. Was den kleinen und großen Kindern viel Spaß bereitete, da man verschiedenfarbige Flüssigkeit zum Transport hatte. Und was ganz wichtig war: Wer konnte am meisten transportieren?

Als letzte Aufgabe war ein Insektenhotel zu befüllen dran – mit den Materialien, die unterwegs gesucht worden waren. Mit Feuereifer machen sich die Kinder daran, ihr "Häuschen" zu gestalten, mit Rinde, Schilf und Moggeln.

Anschließend spielten sie miteinander im Wald um die Hütte herum, bis die Würstchen auf dem Grill soweit waren. Mit großem Appetit wurde gegessen, um danach gleich wieder zum Spielen in den Wald zu gehen.

Allzu rasch verging die Zeit und man musste sich auf den Rückweg mit einem voll beladenen Leiterwagen voller Insektenhotels machen. Das Holz dafür hatte die Firma Kübler aus Oberschwandorf bereitgestellt.

Christian Hellstern und Walter Buhl hatten die Kästen gesägt, gebohrt und zusammengebaut. Familienwartin Beate Blaser-Rozza zeichnete für die Planung und Organisation des Programms verantwortlich.

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