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Haiterbach Kommentar: Kein Schwur

Von

Von Markus Katzmaier

Ob ein Beschluss zum geplanten Absetzgelände Sinn macht oder nicht, hängt von der Fraktionszugehörigkeit ab. Dabei gibt es zwei Ebenen. Eine rein sachliche sowie eine politische. Rein sachlich hat die UBL Recht: Es macht keinen Sinn, einen gleichlautenden, bisher schon gültigen Beschluss zu fassen. Doch den Freien Wählern geht es um eine politische Aussage. Wenn sie Klarheit einfordern, fordern sie ein eigenes Bekenntnis der Gemeinderäte – nicht allein die Akzeptanz des als Beschluss wirkenden Bürgerentscheids. Auch die UBL soll sich offenbar klar gegen das Gelände positionieren – und nie wieder davon abweichen. Das ist nachvollziehbar, aber nicht erzwingbar. Für nicht erzwingbare Wege muss man werben. Die wenigsten erliegen dem Charme von Anschuldigungen und Unterstellungen –­ der Gegenüber eben auch nicht. Erneut eine Frage des Stils. Und: Selbst so ein Beschluss wäre nicht einem Schwur gleich in alle Ewigkeit bindend gewesen.

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