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Haigerloch Nicht nur die Fasnet war in Gruol ein Fest

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Haigerloch-Gruol. Ein weiteres arbeitsreiches Vereinsjahr liegt laut dem bisherigen Vorsitzenden Martin Welte hinter dem Narrenverein Gruol, wie er bei der Generalversammlung des Vereins am vergangenen Samstag im Schützenhaus berichtete.

Nach dem Start mit Fransawädla beziehungsweise dem Häsauslufta und der Hexentaufe habe man sich laut Welte an neun Umzügen, zwei Brauchtumsabenden, einem Hexenball und einem Nachtumzug beteiligt.

Dazu kam die eigene Fasnet, bei der wieder einmal der große Umzug am Fasnetsmontag mit 60 Gruppen, zirka 1600 Teilnehmern und einigen tausend Zuschauer heraus stach. Auf die erfolgreichen Auftritte der Garden verwies Welte ebenfalls und bedankte sich bei deren Leiterinnen "für ihre großartige Leistung". Ein Dank ging auch an Dietmar Wiest und dessen Fasnetsmusiker, die "Schdonza-Bätscher".

Erfolgreich präsentierte sich der Narrenverein Gruol auch außerhalb der närrischen Jahreszeit. Die Schauspielgruppe des Vereins zeigte mehrfach das Theaterstück mit dem Titel "Ach du Fröhliche" und die Aufführungen waren laut Martin Welt fast immer ausverkauft.

Für Schriftführerin Franziska Lehre war der Fasnetsmontagsumzug ebenfalls der Höhepunkt der vergangenen Saison, sie bezeichnete aber auch die Kinderfasnet als erfolgreiche Veranstaltung. Zudem sei der Ball am Fasnetssamstag im Rahmen eines bunten Abends mit Musikstücken und kleinen Sketchen und Szenen wieder zum Leben erweckt worden. Lehre wies auch auf die Teilnahme der Gruoler Narren an den Umzügen in Heiligenzimmern, Rangendingen und Rosenfeld, am Brauchtumsabend in Fischingen und am Hexenball in Täbingen hin.

Lea Schneider, eine der Leiterinnen der Garden, berichtete über zehn Tänzerinnen, die in der abgelaufenen Saison in der Bambinigarde tanzten und sieben Auftritte hatten. Die Minigarde bestand laut ihr aus 20 Tänzerinnen und bestritt acht Auftritt.

Auch die elf Tänzerinnen der Juniorengarde traten acht Mal auf. Die 17 Tänzerinnen und ein Tänzer, die die Große Garde bilden, absolvierten laut Lea Schneider neun Auftritte.

Kassiererin Nicole Knöll vermeldete einen Überschuss im abgelaufenen Geschäftsjahr und verwies auf einen sehr guten Gesamtetat. Stefanie Kübler hatte gemeinsam mit Sonja Henle die Kasse geprüft und lobte Knölls Arbeit. Ortsvorsteher Reiner Schullian führte die einstimmige Entlastung der Amtsinhaber herbei und Vereinschef Martin Welte blickte noch auf die Termine in 2020 voraus. Er lud vor allem zum bunten Abend am Samstag, 8. Februar ein.

Der bisherige Vereinsvorsitzende wurde danach bei den Wahlen von Nico Schmieder abgelöst. Welte übernimmt künftig den Posten eines Beisitzer im Vereinsausschuss (wir haben berichtet).

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