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Haigerloch Ein Auflandsaufenthalt ist immer empfehlenswert

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Stephanie van der Velden vertrat bei der Berufbörse die Haigerlocher Theben AG und sprach über die Bereiche Marketing, Kommunikation Werbung und Design. Foto: Kost Foto: Schwarzwälder Bote

Haigerloch. Wohin soll mein späterer beruflicher Weg mich führen? Ab einem gewissen Alter müssen sich Schülerinnen und Schülern unweigerlich mit solchen Gedanken befassen. Um ihnen bei dieser schwierigen Entscheidungsfindung ein bisschen Hilfestellung zu geben, hatte das Gymnasium Haigerloch am vergangenen Donnerstag zur Berufebörse eingeladen.

Diese gibt es jetzt an der Schule seit vier Jahren. Waren es anfänglich ausschließlich Eltern von Schülern, die den jungen Leuten etwas über ihren Beruf erzählten, so hat sich das Gymnasium inzwischen auch "Ausbildungsbotschafter" von Firmen oder staatlichen Institutionen wie Polizei oder Bundeswehr und sogar ehemalige Schüler wie die Studentin Marie Waiblinger zur Seite geholt. Das war auch am vergangenen Donnerstag so. "Wir haben eine ganz schön breite Palette an Berufen zu bieten", gab sich Lehrerin Ulrike Steiner ganz zufrieden. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Stefanie König Lohr ist sie für die Berufebörse im Rahmen der Berufsorientierung an Gymnasien (kurz BOGY) verantwortlich. Unter den Referenten waren Leute aus sozialen Berufen, aus den Bereichen Medienmanagement, oder dem Sportbusiness, der Psychologie, Architektur, aus der Chemiebranche, Rechtswissenschaft und sogar aus der Luft- und Raumfahrttechnik.

An der Börse nahmen am Donnerstag rund 130 Schüler und Schülerinnen aus der Klasse zehn und der Kursstufe 1 aber auch auf freiwilliger Basis aus der Klasse neun teil.

Nachdem sich die Referenten auf verschiedene Klassenzimmer verteilt hatten, konnten sich die Gymnasiasten in Kleingruppen auf sie stürzen. Alle hatten sich zuvor zwei Berufsfelder rauspicken dürfen in die sie reinschnuppern konnten. Die Referentinnen und Referenten absolvierten mit den Gruppen also zwei je halbstündige Gesprächsrunden.

Und in denen wurden eine Menge Tipps gegeben. "Ich kann euch auf jeden Fall nur empfehlen im Rahmen einer Ausbildung oder Studiums ins Ausland zu gehen", meinte zum Beispiel Stephanie van der Velden, die von der Haigerlocher Theben AG an die Schule gekommen war und über die Gebiete Grafik, Design, Werbung, Marketing und Kommunikation berichtete.

Nachdem die beiden Runden vorbei waren, durften alle Schüler und Schülerinnen auf Zettel ihr Fazit schreiben. "Das war durch die Bank positiv", so Ulrike Steiner nach der ersten Durchsicht. Sie hätten gute Einblicke in die Berufswelt gewonnen, meinten die jungen Berufserkundler. Gewünscht wurden allerdings noch mehr Gesprächsrunden. Diesen Vorschlag. wollen die beiden Lehrerinnen fürs nächste Jahr aufnehmen. Auch die Referenten bewerteten die Berufsbörse als positiv. Sie seit gut organisiert gewesen und die Schüler hätten sich sehr interessiert gezeigt.

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