Kinder singen meist völlig frei und unbeschwert, ein Leistungsgedanke kommt oft erst durch die Eltern dazu. Das ist nicht gerade hilfreich, sagt ein Experte. Foto: imago images/Cavan Images

Trällern, Pfeifen, Lieder schmettern – Kinder haben einen erfrischend unverkrampften Ansatz, wenn es ums Singen geht. Höchste Zeit, sich etwas von ihnen abzuschauen, denn das ist gut für unser Zusammenleben und fürs Gehirn.

Stuttgart - Es ist das erste Instrument, das Kinder von klein auf beherrschen: ihre eigene Stimme. Sie singen unbeobachtet im Kinderzimmer, zusammen mit anderen Kindern im Morgenkreis oder trällern um fünf Uhr morgens im Gitterbett.

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