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Grüner leben Smoothies werden immer beliebter

Von
Auszubildende Sarah Hagen testet die Zubereitung verschiedener Smoothies. Foto: (sb)

Obern­dorf - Cre­mig oder ge­sund sind wohl die ers­ten Ge­dan­ken, die uns bei dem Be­griff "Smoot­hie" in den Sinn kom­men und das nicht grund­los. Das Wort stammt aus dem Eng­li­schen und be­deu­tet ins Deut­sche über­setzt ge­nau das: cre­mig und fein.

Wo­her die­ses wirk­lich an­ge­sag­te Mo­de­ge­tränk stammt, lässt sich nun schon er­ah­nen. Ein Trend, der von den Ame­ri­ka­nern er­schaf­fen wur­de. Der Smoot­hie er­lebt sei­ne Ge­burts­stun­de in den Saft­bars der USA. Dort konn­ten die Men­schen sich schon in den 20er-Jah­ren das Obst di­rekt zu ei­nem Vit­amin­saft pres­sen las­sen.

Ju­li­us Freed ex­pe­ri­men­tier­te da­mals be­reits mit den auf dem Markt exis­tie­ren­den Säf­ten und ent­warf so Ge­trän­ke, die spä­ter als Smoot­hie be­kannt wer­den. Der Fit­ness-Boom in den 60er-jah­ren scha­de­te der Ent­wick­lung des Smoot­hies eben­so kei­nes­falls, im Ge­gen­teil: Das Frucht­ge­tränk wird zir­ka 30 Jah­re, nach­dem Freed es ent­wor­fen hat, erst­mals un­ter dem Na­men Smoot­hie an­ge­bo­ten.

Mal mehr, mal weniger aufwendig

Der Smoot­hie ist al­so ge­bo­ren. Auch un­se­re Zei­tung konn­te sich nicht zu­rück­hal­ten – und geht dem Hype um den Smoot­hie nach. Ge­tes­tet ha­ben wir drei Re­zep­te, die un­ter­schied­li­cher nicht sein kön­nen. Das Fa­zit: Je­der soll­te sich sei­ne Mei­nung selbst bil­den.

Mal sind Re­zep­te mit mehr Auf­wand ver­bun­den, mal mit we­ni­ger. Dem ei­nen schmeckt der Ge­mü­ses­moot­hie to­tal gut, die an­de­ren fin­den die­sen ab­scheu­lich und mö­gen da­für den mit Früch­ten viel lie­ber. Was wir aber ein­deu­tig emp­feh­len kön­nen: Ser­vie­ren Sie den Smoot­hie auf Eis, das ver­leiht die­sem noch­mal das ge­wis­se Et­was.

Ge­ne­rell lässt sich fest­stel­len, dass bei so viel Aus­wahl und Er­fri­schung der Smoot­hie völ­lig be­rech­tigt das Mo­de­ge­tränk schlecht­hin ist. Mitt­ler­wei­le las­sen sich die Smoot­hies, dank vie­len, vie­len Re­zep­ten, auch su­per leicht selbst zu­be­rei­ten. Da­bei soll­te man sich na­tür­lich be­wusst sein, ob man das Obst und Ge­mü­se lie­ber in gan­zer Form mag oder ob man auch of­fen da­für ist, meh­re­re Sor­ten da­von gleich­zei­tig in ge­mix­ter Form zu trin­ken.

Mix aus Rezept und Eigenkreation

Auch für Men­schen, die es lie­ben, Neu­es aus­zu­pro­bie­ren und die ex­pe­ri­men­tier­freu­dig sind, da­für aber nicht un­be­dingt die Zeit be­sit­zen, bie­tet sich die An­schaf­fung ei­nes Mi­xers und der täg­li­che Re­zept­wech­sel an. Ge­ra­de jetzt, wenn die hei­ßen Früh­lings­ta­ge wie­der an­bre­chen, sagt man zu et­was Er­fri­schen­dem mit Si­cher­heit nicht nein.

Man kann al­so ein­fach die Zu­ta­ten wel­che zu­hau­se vor­han­den sind neh­men, in ein paar we­ni­gen Hand­grif­fen klein schnip­peln und dann in den Mi­xer ge­ben. Ser­viert man den Smoot­hie dann noch auf Eis­wür­feln, ist Er­fri­schung ga­ran­tiert. Prin­zi­pi­ell gibt es bei der Zu­be­rei­tung kein rich­tig oder falsch. Der Mix aus Re­zept und Ei­gen­krea­ti­on macht’s.

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