Syrer begutachten die Trümmer eines Ortes, der von einem Raketenbeschuss in Ariha betroffen war. Foto: dpa/Anas Alkharboutli

Ein Anschlag fordert Todesopfer unter Soldaten in Damaskus, Assads Armee greift in Idlib an. Und die Türkei bereitet einen neuen Einsatz im Norden gegen Kurden vor.

Damaskus - Der syrische Staatschef Baschar al-Assad will die internationale Gemeinschaft davon überzeugen, dass der Konflikt in seinem Land vorbei ist. Assads Regierung bereitet nach eigenen Angaben die Rückkehr von Millionen Flüchtlingen vor und knüpft neue Kontakte zu anderen arabischen Staaten. Tatsächlich kontrolliert Assad wieder rund zwei Drittel des syrischen Staatsgebietes. Doch jetzt flammt der Krieg wieder auf. Am Dienstag starben 14 Soldaten beim schwersten Anschlag seit langem in der Hauptstadt Damaskus. Sechs Mitglieder einer regierungstreuen Miliz starben bei der Explosion eines Waffenlagers. In der Provinz Idlib töteten Assads Truppen mindestens 13 Menschen, darunter vier Schulkinder und ihren Lehrer, die auf dem Weg zur Schule waren. Im Norden Syriens bereitet die Türkei einen neuen Einmarsch vor.

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