Nach der Renovierung ist von dem Wasserschaden nichts mehr zu sehen. Foto: Kniesbishütte

Die Kniebishütte ist zurück: Nachdem die Gaststätte im Freudenstädter Teilort Kniebis mehrere Monate wegen eines Wasserschadens geschlossen war, können ab Mittwoch wieder Gäste kommen.

Seit Mitte Februar ist die Kniebishütte im gleichnamigen Freudenstädter Teilort geschlossen. Grund ist ein Wasserschaden, der umfassende Renovierungsarbeiten notwendig gemacht hat. Betroffen war neben dem Boden auch das Fundament.

 

Doch nun sind die Arbeiten abgeschlossen und die Kniebishütte ist ab Mittwoch, 17. April, wieder geöffnet, wie Juniorchef Noah Fahrner auf Anfrage unserer Redaktion bestätigt. Dann können die Gäste wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten die Gaststätte besuchen.

„Wir sind froh, dass wir wieder öffnen können“, berichtet Fahrner einen Tag bevor es wieder losgeht. Bereits vor einer Woche seien die Trockenarbeiten abgeschlossen gewesen. Zuvor musste der ganze Boden herausgerissen werden. „Der war schlichtweg aufgeweicht“, erinnert sich Fahrner.

Als das Fundament wieder trocken war, konnte der neue Boden eingesetzt werden. „Leider war das ursprüngliche Holz nicht mehr verfügbar“, sagt Fahrner. Letztendlich sei es aber gelungen, ein ganz ähnliches Holz für den Boden zu finden. „Optisch macht das keinen Unterschied.“

Nachdem der neue Boden fertig war, mussten dann die eingelagerten Bänke und Tische wieder zur Kniebishütte gebracht und eingeräumt werden. Jetzt sieht laut Fahrner alles wie vorher aus. „Nur kleine Neuerungen wird man entdecken.“

Und auch einen Tag vor der Eröffnung war noch einiges zu tun. „Wir sind noch auf Hochtouren unterwegs“, erzählt Fahrner. So mussten zum Beispiel noch Lebensmittel eingekauft und ins Kühlhaus geräumt werden, damit dann alles bereit ist, wenn am nächsten Tag um 11 Uhr die ersten Gäste kommen.