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Fußball VfL Nagold gewinnt 3:0 gegen SG Empfingen

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Der VfL Nagold gewann mit 3:0 gegen die SG Empfingen. Foto: Kraushaar

VfL Nagold – SG Empfingen 3:0 (2:0). Ein Doppelschlag von Luka Kravoscanec und Elias Bürkle Mitte der ersten Hälfte sowie ein weiterer Treffer von Nils Schuon nach knapp einer Stunde – der 3:0-Sieg der Landesliga-Fußballer des VfL Nagold gegen die SG Empfingen war hoch verdient.

Herausragender Spieler im Nagolder Reinhold-Fleckenstein-Stadion war der Empfinger Torhüter Matthias Müller. Der langjährige Nagolder verhinderte ein Debakel seiner Empfinger.

Der VfL Nagold bleibt Spitzenreiter SC 03 Tübingen auf den Fersen. Der Heimsieg gegen die SG Empfingen war nie gefährdet. VfL-Trainer Armin Redzepagic war hoch zufrieden. Einzig mit der Chancenverwertung war er nicht ganz einverstanden.

Der VfL Nagold, der nach dem Ausfall von Marco Quiskamp (privat verhindert) und Lysander Skoda (hatte beruflich Kontakt mit einem Corona-Fall) mit leicht veränderter Startelf ins Spiel ging, knüpfte gleich da an, wo er sechs Tage zuvor beim 3:0 in Maichingen aufgehört hatte.

Mit Tempofußball setzten die Platzherren aus Nagold den Aufsteiger aus Empfingen unter Druck. Luka Kravoscanec lief der Abwehr der Gäste um Nico Trick und Dennis Rebmann ein ums andere Mal davon. Gut eine Viertelstunde konnten die Empfinger ihren Torhüter Matthias Müller einigermaßen vor Schwerstarbeit bewahren, dann rückte der ehemalige Nagolder immer mehr in den Blickpunkt des Geschehens.

Matthias Müller immer zur Stelle

Ein Heber von Luka Kravoscanec ging noch über das Tor (16.). Nur drei Minuten später schlug das Spielgerät nach einem satten Flachschuss von Kravoscanec hinter Matthias Müller ein. Der Bann war gebrochen. Kurz danach traf Elias Bürkle aus dem Hinterhalt zum 2:0 (22.), nachdem Müller zweimal bei Versuchen von Kravoscanec und Chris Wolfer im Anschluss an einen Freistoß von Nils Schuon zur Stelle war. Nach knapp einer halben Stunde verhinderte der starke Uwe Heckele das mögliche 0:3, als er nach einem Versuch von Kravoscanec den Nachschuss von Chris Wolfer von der Linie schlug.

Auch der aufgerückte Max Frölich schaffte es nicht, den Ball an Müller vorbei zu bringen (33.). "Okay, der Winkel war schon recht spitz", räumte Armin Redzepagic ein, der diese Entschuldigung im zweiten Abschnitt noch bei weiteren Chancen von Kravoscanec (62.), Steffen Honigmann (79.), Berk Özhan (82.) sowie nochmals Max Frölich (88.) anbringen konnte.

Unermüdliche Antreiber im Mittelfeld

Dazwischen hatte Nils Schuon mit einem 25-Meter-Freistoß für die beruhigende 3:0-Führung gesorgt (56.), nachdem Panagiodis Karapidis (47.) erstmals für Gefahr seitens der Gäste gesorgt hatte. Das war es dann aber auch schon mit Empfinger Möglichkeiten, zumal die Gäste nach einer Gelb-Roten Karte für Sonay Erdem ab der 66. Minute in personeller Unterzahl auf dem Platz standen.

Der VfL Nagold marschierte. Niklas Schäuffele und Nils Schuon agierten als unermüdliche Antreiber. Es dauerte bis zur 73. Minute, ehe VfL-Keeper Bubacarr Sanyang bei einer Rückgabe wieder Ballkontakt bekam.

Auf der Gegenseite hatte Matthias Müller in der 76. Minute mit einem harten Einsteiger gegen Chris Wolfer das 0:4 verhindert. Wolfer musste verletzt vom Platz. Für ihn kam Berk Özhan.

Auch in den letzten zehn Minuten stand den Nagoldern mehrfach ein Mann im Weg: Matthias Müller. Er verhinderte ein Empfinger Debakel.

In der 89. Minute sorgte Armin Redzepagic noch für eine schöne Geste. Er wechselte seinen erneut am Kreuzband verletzten Co-Trainer Pascal Reinhardt und ließ ihn damit aktiv am sechsten Saisonsieg teilhaben.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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