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Fussball VfB Effringen macht drei Tore aus drei Chancen

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Der TSV Möttlingen (am Ball) erkämpfte sich beim heimstarken Tabellendritten SV Breitenberg/Martinsmoos ein 3:3. Foto: Wasserbauer Foto: Schwarzwälder Bote

Damit hatte beim SV Gültlingen niemand gerechnet. Ausgerechnet im Wildberger Derby beim SV Sulz am Eck, kassierte der Spitzenreiter der Fußball- Kreisliga A, Staffel 1, beim 0:2 am 25. Spieltag seine zweite Saisonniederlage.

Auf die Tabellensituation hat sich die Niederlage für die Gültlinger nicht negativ niedergeschlagen, da auch der direkte Verfolger aus Neubulach bei seinem Gastspiel in Effringen leer ausgegangen ist.

Der SV Breitenberg/Martinsmoos musste sich beim 3:3 gegen den TSV Möttlingen mit einem Teilerfolg begnügen. Damit blieb erstmals in dieser Saison das Spitzentrio an einem Spieltag sieglos.

"Wir waren zwar von der Spielanlage besser, agierten aber viel zu kompliziert und blieben von daher 90 Minuten ohne eine einzige Torchance", analysierte der Gültlinger Abteilungsleiter Gunter Deuble die Partie. "Wir wollten die Aufgabe spielerisch lösen und haben den Kampf nicht angenommen. Es sah so aus, als ob der eine oder andere von uns die Partie schon vor dem Anpfiff als gewonnen betrachtete", ging Deuble mit seiner Mannschaft hart ins Gericht.

Doch nicht nur der Spitzenreiter ließ Federn, auch der Tabellenzweite, der SC Neubulach, ging leer aus. Das Team von Trainer Andreas Tomaschko musste sich beim Gastspiel in Effringen mit 1:3 Toren geschlagen geben. "In der torlosen ersten Hälfte war es eine ausgeglichene Partie zweier Teams auf Augenhöhe, in der es nur wenig Torchancen auf beiden Seiten gab", fasste Mike Reppe, Vorstandsmitglied des VfB Effringen die ersten 45 Minuten zusammen.

"Nach dem 1:0 in der 55. Minute waren wir 20 Minuten lang klar die bessere Mannschaft. In der zweiten Hälfte waren wir sehr effektiv und haben aus drei Chancen drei Tore gemacht", fügt Reppe hinzu. "Von den Neubulachern war ich enttäuscht. Ich hatte mehr Engagement und Willen erwartet", so Mike Reppe, dessen Team mit dem Heimsieg den fünften Tabellenplatz konservieren konnte.

Nicht über ein 3:3 kam der SV Breitenberg/Martinsmoos vor heimischer Kulisse gegen den TSV Möttlingen hinaus. "In der ersten Hälfte war es ein ziemlich ausgeglichenes Spiel. Am Anfang haben die Möttlingen gut dagegen gehalten. Ab der 25. Minute waren wir die bessere Mannschaft. In der zweiten Halbzeit war es ein Spiel auf das Möttlinger Tor, die Chancen für einen Sieg waren da, allerdings hat der Gegner auch immer wieder gut gekontert", blickt der Breitenberger Spielleiter Bernd Gugel auf eine zumindest torreiche Partie zurück.

Mit dem Punktgewinn verkürzte der SV Breitenberg/Martinsmoos den Rückstand auf den Spitzenreiter aus Gültlingen auf sechs Zähler. Der SC Neubulach liegt drei Punkte vor den Breitenbergern, die ein Spiel weniger bestritten haben, als die Neubulacher.

"Platz eins ist nach der 0:2-Niederlage gegen Gültlingen für uns nicht mehr drin. Platz zwei ist weiterhin möglich. Hätten wir gegen Möttlingen gewonnen, dann wären wir diesbezüglich dick im Rennen gewesen. Wir versuchen die restlichen Spiele zu gewinnen und dann schauen wir, was am Ende herausspringen wird", bewertet Bernd Gugel die Tabellenkonstellation.

Auch der Viertplatzierte, die SF Gechingen II, blieben sieglos. Die Gechinger spielten 1:1 beim VfL Ostelsheim. Der Führungstreffer der Ostelsheimer nach gut einer Stunde Spielzeit ging auf das Konto von A-Jugendspieler Louis Schmid, für den Ausgleichstreffer der Gechinger sorgte zehn Minuten vor Schluss dessen Bruder Cedric. Beide sind in Ostelsheim zuhause-

Für den VfL Ostelsheim ist das 1:1 sicherlich ein Achtungserfolg, angesichts der Ergebnisse der Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt ist der Punkt aber eventuell zu wenig, da neben dem SV Sulz auch der TSV Neuhengstett, der dank des goldenen Treffers von Dominic Soulier in der 56. Minute sich im Kellerkracher gegen den neuen Tabellenletzten FV Grün-Weiß Ottenbronn II 1:0 durchsetzte, dreifach punktete.

Sehr gut in Sachen Klassenerhalt sieht es inzwischen für den SV Bad Liebenzell aus. Nach dem hart umkämpften, aber nicht unverdienten 3:2-Heimsieg gegen die SpVgg Wart/Ebershardt haben die Kicker aus der Kurstadt fünf Spiele vor Saisonende komfortable sieben Zähler Vorsprung auf den Zwölftplatzierten aus Neuhengstett.

Knapp mit 2:1 Toren gewann der SV Althengstett II gegen den Tabellennachbarn TSV Wildberg. Dabei hatte die Partie für die Hausherren gar nicht gut begonnen. In der 4. Minute handelten sich die Liebenzeller einen zumindest in seiner Entstehung zweifelhaften Strafstoß ein. Der Wildberger Spielertrainer Markus Carle traf aber nur den Außenpfosten.

"Danach ist die Partie zu unseren Gunsten gekippt. Wir waren zwar spielerisch nicht toll, hatten aber alles im Griff. Die Wildberger waren nur bei Standardsituationen gefährlich", so der Althengstetter Spielertrainer Daniel Sajko, der seinem Team ein großes Lob aussprach. "Wir haben hochverdient gewonnen, ich bin stolz auf die Mannschaft, dass sie es so gut durchgezogen hat."

Angesichts von 13 Punkten Vorsprung gegenüber dem TSV Neuhengstett sind die Althengstetter praktisch durch. "Es sieht ganz gut für uns aus", kommentierte Daniel Sajko den Tabellenstand.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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