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Fussball TSV Simmersfeld überrascht in Neubulach

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Der SV Gültlingen (weiße Hosen) ließ in Schönbronn nichts anbrennen und gewann sicher mit 3:0 Toren. Foto: Wasserbauer Foto: Schwarzwälder Bote

Die sportliche Bilanz der Fußballer von Grün-Weiß Ottenbronn in der Kreisliga A, Staffel 1, war fast makellos. Ausgerechnet das Osterwochenende sorgte mit der ersten Niederlage und einer nicht eingeplanten Punkteteilung für Ernüchterung.

Um ihre Favoritenstellung oder gar um ihre Spitzenposition brauchen sich die Ottenbronner bei aktuell sieben Punkten Vorsprung gegenüber dem Tabelenzweiten SV Gültlingen jedoch keine Sorgen zu machen. Traumwoche für Breitenberg.

Auch beim Sportclub Neubulach, der es am Samstag als bislang erste und einzige Mannschaft geschafft hat, die Ottenbronner zu bezwingen, war das Wochenende nicht ungetrübt.

Dem Sieg im Top-Duell der Liga folgte zwei Tage später ebenfalls vor heimischer Kulisse ein 2:2 gegen Schlusslicht TSV Simmersfeld.

Aus den ersten 15 Spielen holte der souveräne Tabellenführer FV Grün-Weiß Ottenbronn 14 Siege und ein Unentschieden. Doch aus den beiden Spielen über Ostern wurde nur ein Zähler eingefahren.

Am Samstag verloren die Grün-Weißen 0:1 in Neubulach, dabei spielte der Gegner eine Stunde lang in Unterzahl. "Aufgrund unser starken kämpferischen Leistung war es unter dem Strich ein verdienter Sieg", meinte der Neubulacher Trainer Andreas Tomaschko nach dem Spiel. Ein Sonderlob zollte er seiner fehlerfreien Hintermannschaft aus. "Defensiv haben wir es sehr, sehr gut gemacht. Wir sind sehr stabil gestanden und haben kaum Chancen der Ottenbronner zugelassen."

So richtig erholt von dieser Niederlage hatten sich die Ottenbronner zumindest bis zum Spiel am Ostermontag gegen den TSV Wildberg nicht, denn nach 90 Minuten hatten sich die abstiegsgefährdeten Gäste ein 2:2 erreicht und damit einen Punkt erkämpft.

Dabei hatten die Grün-Weißen über weite Strecken die Partie bestimmt, es aber versäumt, nach dem 2:0 den dritten Treffer nachzulegen. Nach dem Wildberger Anschlusstreffer zum 1:2 verloren die Ottenbronn den Faden und mussten noch ein weiteres Gegentor hinnehmen.

Doch auch Verfolger SC Neubulach patzte am Ostermontag und musste sich gegen Schlusslicht TSV Simmersfeld mit einem 2:2 zufrieden geben. "An die Leistung aus dem Spiel gegen Ottenbronn konnten wir nicht anknüpfen", analysierte Andreas Tomaschko dieses Unentschieden und ergänzte: "Simmersfeld stand sehr defensiv und war sehr zweikampfstark.

Nur einmal im Einsatz war über Ostern der Tabellenzweite SV Gültlingen – dafür aber äußerst erfolgreich. Am Samstag landete das Team um Spielertrainer Jens Schaible im Wildberger Derby in Schönbronn einen glatten 3:0-Sieg.

"Die Gültlinger haben verdient gewonnen. Wir hatten im gesamten Spiel eigentlich nur eine Torchance, das war offensiv viel zu wenig", bewertet SVS-Vorstandsmitglied Torsten Schletter die 90 Minuten, die aber nicht durchweg einseitig verliefen. "In der ersten Hälfte haben sich beide Teams neutralisiert, in den zweiten 45 Minuten hatte Gültlingen, zwar 70 Prozent Spielanteile, aber ein gegnerischer Sturmlauf war es nicht."

Über ein Osterwochenende wie aus dem Bilderbuch freut man sich beim Tabellenvierten SV Breitenberg/Martinsmoos, der sowohl in Wart als auch in Möttlingen jeweils einen 3:0-Sieg landen konnten und somit seinen Rückstand auf den Tabellenzweiten SV Gültlingen auf drei Zähler eingrenzte.

"Gefühlt waren es drei Eigentore, weil allen drei Breitenberger Treffern Fehler von uns vorausgegangen sind. Der Doppelschlag (54./58.) hat uns das Genick gebrochen", so der Warter Spielleiter Volker Maluschka. Erfolgreicher verlief für den TSV Möttlingen hingegen der Samstag, als der SV Sulz am Eck deutlich mit 3:0 Toren geschlagen wurde.

"Bis zu unserem Treffer zum 1:0 in der 25. Minute war es ein gegenseitiges Abtasten, danach plätscherte die Partie so dahin. In den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte waren wir die bessere Mannschaft, danach waren die Sulzer am Drücker", skizziert der Möttlingener Spielleiter Danny Wohlgemuth die Begegnung.

Jetzt schon Tabellenneunter sind nach dem 3:1-Heimsieg am Samstag gegen den TSV Wildberg die Kroaten von NK Zrinski Calw. "Bis zum Wildberger Führungstreffer in der 59. Minute konnte sich keiner mit dem Hartplatz anfreunden. Es war eigentlich ein klassisches 0:0-Spiel", so Zrinski-Vorsitzender Roland Jelic. "Danach haben wir offensiver gespielt und waren die bessere Mannschaft, so dass der Sieg auch in dieser Höhe letztendlich in Ordnung ging."

Die ersten Altensteiger Auftritte nach der Winterpause waren absolut in Ordnung. Auch am Samstag gegen den TSV Neuhengstett hielt der Neuling bis zur 75.Minute ein 0:0, ehe es im weiteren Spielverlauf rapide bergab ging und die inzwischen am Tabellenende angekommenen Altensteiger noch eine deutliche 0:4-Niederlage hinnehmen musste.

Nur zwei Tage später musste sich der TSV Neuhengstett mit 1:2 dem VfL Ostelsheim geschlagen geben. "Meine Mannschaft hat es richtig gut gemacht und verdient gewonnen", zeigte sich der Ostelsheimer Trainer Marco Grözinger absolut einverstanden mit dem Auftritt seiner Elf.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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