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Fussball TSV hadert mit Abschlussschwäche

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Jubeln durften die Spieler des TSV Steinbach-Haiger in dieser Saison schon oft; aber zuletzt sind sie außer Tritt geraten. Foto: Eibner Foto: Schwarzwälder Bote

Eine schwere Aufgabe wartet auf die Kicker der TSG Balingen, wenn sie im Sibre-Sportzentrum Haarwasen in Steinbach gastieren. Denn die Gastgeber, die lange Zeit der härteste Verfolger von Tabellenführer FC Saarbrücken waren, sind zuletzt etwas außer Tritt geraten und wollen nun in die Erfolgsspur zurück.

Schon vor der Saison hatten die Mittelhessen mit hochkarätigen Transfers und dem neuen Trainer Adrian Alipour, der vom West-Regionalligisten Wuppertaler SV kam, ihre Ambitionen unterstrichen, in der neuen Spielzeit um die Meisterschaft mitspielen zu wollen.

Dies setzte der TSV auch imposant um: Zwar setzte es am zweiten Spieltag eine 0:2-Niederlage beim FC Saarbrücken; aber blieb der TSV sieben Spiele in Folge ungeschlagen, feierte dabei sechs Siege und zog so mit Titelfavorit Saarbrücken nach Punkten gleich. Mit einem 2:0-Erfolg beim Topspiel bei der SV Elversberg blieb das Alipour-Team dem FCS weiter auf den Fersen, musste dann aber nach einer 1:2-Heimniederlage gegen den FC Homburg den Kontakt zum Lottner-Team etwas abreißen lassen.

Aber mit dem 5:0-Erfolg beim "Angstgegner" FK Pirmasens gaben die Mittelhessen die richtige Antwort und veteidigten Rang zwei. Dies war aber gleichzeitig der bislang letzte Dreier der Alipour-Truppe gewesen sein. Denn im folgenden Spiel bei der TSG Hoffenheim II reichte es nur zu einem 2:2-Unentschieden, bei dem die Steinbacher Kicker mit einem umsttrittenen Handelfmeter für den Gegner haderten. Völlig enntäuschend verlief das Heimspiel gegen das noch sieglose Schlusslicht TuS Rot-Weiß Koblenz, in dem der TSV trotz einer Vielzahl von Chancen am Ende nicht über ein 1:1 hinaus kam. Die Abschlussschwäche Steinbach-Haigers machte sich auch am vergangenen Wochenende im Hessenduell beim FSV Frankfurt bemerkbar, wo mit dem 1:2 am Ende die dritte Saisonniederlage zu Buche stand.

TSV- Trainer Alipour attestierte seiner Mannschaft trotz der Niederlage eine gute Leistung. "Wir haben eine anderes Gesicht gezeigt, als gegen Koblenz. Wir waren sehr lauffreudig und hatten gute Ballstaffetten." Zwei individuelle Fahler hätten zu den beiden Gegentoren geführt. "Aber die Jungs haben sich nicht hängen lassen und haben sich gewehrt", so Alipour. "Allerdings fehlt es uns derzeit an der nötigen Durchschlagskraft, um erfolgreich zu sein. Es hat zwar zum Anschlusstreffer gereicht, aber wir hätten noch lange Fußball spielen können, ohne einen weiteren Treffer zu erzielen. Wir brauchen einfach zu viele Chancen, um ein Tor zu erzielen." Dies soll sich nun gegen Balingen wieder ändern.

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