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Fußball TSG Balingen: Vogler und Pettenkofer treffen

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Im ersten Test klappte bei Stefan Vogler und der TSG Balingen noch nicht alles. Foto: Eibner

Noch Luft nach oben: Fußball-Regionalligist TSG Balingen hat sein erstes Testspiel im Rahmen der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte beim Oberligisten SV Stuttgarter Kickers mit 2:3 (1:2) verloren.

„Wir haben Erkenntnisse in allen Bereichen gewonnen“, resümiert der Balinger Cheftrainer Ralf Volkwein, „Es war schon noch ein bisschen holprig; man konnte sehen, dass wir erst vier Trainingseinheiten absolviert haben. Die Kickers sind da schon um einiges weiter.“

Trotz schwieriger Bodenverhältnisse auf dem Kunstrasen im ADM-Sportpark legten beide Teams in der Anfangsphase ein ordentliches Tempo vor. Balingen nutzte seine erste gute Chance gleich zur Führung: Nach einem Angriff über die rechte Seite war es Stefan Vogler, der zum 1:0 (10.) für den Viertligisten vollendete.

Zwei Minuten später hatte Sascha Eisele Pech, als er nach einem Eckball mit seinem Schuss nur die Latte traf. Die Kickers konterten im Gegenzug blitzschnell, As Ibrahima Diakite legte quer auf Abdenour Amachaibou und der schob den Ball ins lange Eck zum 1:1 (13.).

„In den ersten 25 Minuten war es ganz, danach hatten wir zu viele Ballverluste, Passfehler und Stockfehler“, weiß Volkwein. So wie in der 40. Minute, als Tobias Feisthammel den Ball für die Kickers im Mittelfeld erkämpfte und in den Lauf von Amachaibou spielte, der mit einem feinen Heber aus 18 Metern TSG-Torhüter zum 2:1 für die Degerlocher überwand. Mit diesem Resultat ging es auch in die Halbzeit.

In der zweiten Hälfte wechselte Volkwein sein Team komplett durch. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase in Durchgang zwei waren es wieder die Kickers, die das nächste Highlight setzten: Valentin Stepcic setzte an der Strafraumgrenze seinen Mitspieler Sebastian Schaller ins Szene, der aus 16 Metern den Ball zum 3:1 in den Winkel chippte.

Doch die TSG gab sich noch nicht geschlagen und kam zum 2:3-Anschlusstreffer (86.) durch Marc Pettenkofer. Dabei blieb es aber am Ende, da die TSG in der Schlussphase noch einige Gelegenheiten ausließ.

„Insgesamt gesehen war es ein guter und erkenntnisreicher Test für uns. Wir hatten in beiden Halbzeiten gute Phasen, aber auch Schwächeperioden. Wir haben aber auch verschiedene Dinger ausprobiert. Wichtig war, dass wir ohne Verletzungen durchgekommen sind. Das Spiel hat gezeigt, dass wir in der nächsten Woche noch einiges zu tun haben im Training“, weiß Volkwein.

Den nächsten Test bestreiten die Eyachstädter am kommenden Samstag beim Schweizer Zweitligisten FC Schaffhausen, bei dem der Onstmettinger Axel Thoma als sportlicher Leiter fungiert.

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