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Fussball Tabellennachbarn im Vergleich

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Nach dem 0:0 gegen Weiler will der TSV Straßberg auch beim Gastspiel in Ravensburg nicht leer ausgehen. Foto: Kara Foto: Schwarzwälder Bote

FV Ravensburg II – TSV Straßberg (Sonntag, 15 Uhr). Nach drei Spielen ohne Sieg nimmt der TSV Straßberg im Gastspiel beim FV Ravensburg II drei Zähler ins Visier.

Fünf Spieltage sind gespielt; mit acht Punkten und einem Torverhältnis von 8:7 nehmen die Straßberger momentan den neunten Tabellenplatz ein. Nun kommt es zum Duell der Tabellennachbarn: Gegner FV Ravensburg II ist punktgleich mit dem Pfaff-Team, hat jedoch das um einen Treffer bessere Torverhältnis. Für die Oberschwaben war es somit ein durchaus gelungener Start im Vergleich zum Vorjahr, als die Oberschwaben die Vorrunde als abgeschlagener Tabellenletzter abschlossen, ehe mit einem Kraftakt dank einer herausragenden zweiten Halbserie der Klassenerhalt als Tabellensechster am Ende doch noch problemlos perfekt gemacht wurde.

Wie so viele zweite Mannschaften musste die im Vorjahr viertbeste Rückrundenmannschaft der Liga wieder einmal einen kompletten Umbruch verkraften. Von den acht Spielern mit den meisten Einsätzen im Vorjahr haben sieben Spieler den Verein verlassen, Felix Schäch wird zudem zukünftig zum festen Kader der ersten Mannschaft kommen. Neben Schäch werden vor allem die langjährigen Leistungsträger Jonas und Niklas Klawitter (beide SV Kehlen), sowie Marian Pfluger (VfB Friedrichshafen) schmerzlich vermisst.

"Ravensburg II ist eine ganz große Unbekannte für uns. Im Vergleich zum Vorjahr, als der FV für mich neben Berg die spielerisch beste Mannschaft war, gab es viele Wechsel. Sie haben aber weiterhin einen relativ großen Kader mit sehr jungen und engagierten Spielern, die sich für die erste Mannschaft anbieten wollen. Deshalb wird es für uns ein schwieriges Spiel werden", ist sich der Straßberger Trainer Oliver Pfaff der Schwere der Aufgabe bewusst, wenngleich das Team von FV-Coach Nectat Fetic zuletzt mit 1:2 in Ochsenhausen verlor, während der TSV dem FV Rot-Weiß Weiler ein torloses Remis abtrotzte.

Denn auch in Ravensburg muss Pfaff neben den Langzeitverletzten Daniel Bantle, Benedikt Maisch und Timo Reutter weiterhin auf Abwehrspieler Lucas Beyer und Angreifer Sascha Wissenbach verzichten. "Diese beiden Ausfälle bringen große Probleme mit sich, da wir diese beiden Positionen auf diesem Niveau nicht doppelt besetzt haben", so Pfaff. "Die Neuzugänge wie Sven und Nico Heckendorf oder Christoph Müller sind top und natürlich bringen wir immer noch elf gute Spieler auf die Platte und können problemlos drei- bis viermal pro Spiel wechseln. aber unsere personelle Situation könnte besser sein", bewertet Pfaff die Personallage seiner Elf.

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