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Fußball DFB-Pokal: Tolle Lose für unsere Pokalvetreter

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Riesenjubel in Rielasingen-Arlen, große Vorfreude bei den Sportfreunden Dorfmerkingen: Der Sechstligist aus Südbaden trifft in der ersten Runde des DFB-Pokals auf Titelverteidiger Borussia Dortmund, Verbandsliga-Aufsteiger Dormerkingen hat es mit RB Leipzig zu tun. Drittligist Chemnitz empfängt den Rekordpokalsieger FC Bayern.

Das ergab die Auslosung durch den früheren Nationalspieler Sebastian Kehl und DFB-Präsident Reinhard Grindel am Sonntag im Fußballmuseum in Dortmund. Die erste Runde des nationalen Wettbewerbes wird vom 11. bis 14. August ausgespielt.

Chemnitz jubelt über Traumlos Bayern, Dorfmerkingen freut sich auf RB Leipzig

"Wir haben 5 Minuten gebraucht, aber jetzt ist die Vorfreude riesig", twitterte der Chemnitzer FC. "Das ist ein Traumlos für uns. Wir freuen uns auf ein richtiges Fußballfest", sagte Sportvorstand Steffen Ziffert. Der deutsche Meister München war in der abgelaufenen Saison im Halbfinale am späteren Titelträger BVB gescheitert.

Zum Auftakt 2017/2018 muss die Borussia zum Verbandsligisten 1. FC Rielasingen-Arlen reisen. "Sensationell gemacht", lobte Vereinschef Peter Dreide in der ARD den früheren Dortmunder Kehl. Der Verein kündigte an, das Spiel im Schwarzwald-Stadion in Freiburg austragen zu wollen. Jubel herrscht auch bei den Sportfreunden Dorfmerkingen. Der württembergische Verbandsligist trifft auf RB Leipzig.

Für Nils Petersen geht ein Traum in Erfüllung

Zu einem reizvollen Aufeinandertreffen kommt es zwischen dem Regionaliga-Aufsteiger Germania Halberstadt und dem Bundesliga-Verein SC Freiburg. Der Trainer der Halberstädter, Andreas Petersen, ist der Vater von Freiburgs Angreifer Nils Petersen. Dieser spielte in der C- und B-Jugend bei seinem Heimatverein und verfolgte die Auslosung in Halberstadt. "Ein Traum geht in Erfüllung", sagte Nils Petersen. "Mein Vater und ich lagen uns gerade in den Armen, aber ab jetzt ist natürlich der Fokus auf dem Spiel, und es gibt keinen Kontakt mehr", scherzte der SC-Angreifer. "Ein Spiel vor der Haustür zu haben und gegen den eigenen Papa zu spielen, ist wirklich eine tolle Geschichte", sagte Nils Petersen auf der Homepage der Freiburger.

Der Bundesliga-Aufsteiger VfB Stuttgart reist zum Pokal-Auftakt nach Cottbus. 20 Jahre nach dem DFB-Pokalfinale gegen Energie Cottbus kommt es damit zur Neuauflage des Endspiels von 1997. Der Pokalsieger aus Brandenburg belegte in der abgelaufenen Regionalliga-Saison den zweiten Platz hinter Carl Zeiss Jena und verpasste somit die Aufstiegsrunde zur 3. Liga. Trainer des FC Energie Cottbus ist Claus-Dieter Wollitz.

Schindelmeiser: "Wir werden Energie Cottbus auf keinen Fall unterschätzen"

In der Bundesliga-Geschichte trafen die Stuttgarter Profis zwölfmal auf das Team aus Brandenburg. Daraus resultierten sieben Siege, vier Unentschieden und eine Niederlage. "Wir werden Energie Cottbus auf keinen Fall unterschätzen. Ziel ist es natürlich, in die zweite Pokalrunde einzuziehen", sagte VfB Sportvorstand Jan Schindelmeiser zur Auslosung.

Auch ein bayerisches Kräftemessen sticht ins Auge: Der in die Regionalliga abgestürzte TSV 1860 München bekommt es in der 1. Hauptrunde mit Bundesliga-Absteiger FC Ingolstadt zu tun.

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