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Fussball Ab in Richtung Ostalb

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TSG Hofherrnweiler/Unterrombach – VfL Nagold (Samstag, 17 Uhr). Seit vergangenen Sonntag grüßen die A-Jugend-Fußballer des VfL Nagold in der Verbandsstaffel von der Tabellenspitze.

Möglich gemacht haben es die Nagolder mit einem 5:1 beim GSV Freiberg II. Schützenhilfe gab’s vom FC Normannia Gmünd, der gegen den bisherigen Tabellenführer, die TSG Backnang, einen 1:0-Heimsieg landen konnte.

"Die Tabellenführung nehmen wir natürlich gerne mit. Sie ist aber nur eine Momentaufnahme", hält der Nagolder Max Bergemann-Gorski den Ball auch nach dem neunten Saisonsieg seiner Mannschaft in Folge weiterhin flach.

Nur zu gut weiß er, wie schnell es auch mal in die Gegenrichtung laufen kann. So war beispielsweise beim jüngsten 5:1-Kantersieg nur das Ergebnis eine klare Sache. Auf dem Spielfeld hatte das längere Zeit ganz anders ausgesehen. Die Nagolder hatten sich nach 25 Minuten das 0:1 einfangen und das Glück, dass Ahmad Allaham unmittelbar vor der Pause zum so wichtigen 1:1 ausgleichen konnte.

"Unser Auftreten im ersten Durchgang war über weite Strecken fatal. Die Freiberger hatten wesentlich mehr Zugriff auf das Spiel und uns mit ihrer Zweikampfstärke den Schneid abgekauft", so Max Bergemann-Gorski, dessen Team nach dem Seitenwechsel einen ganz anderen Auftritt hatte: "Vom Spiel meiner Mannschaft in der zweiten Halbzeit bin ich sehr beeindruckt. Wir haben mit einer hervorragenden Mannschaftsleistung ein richtiges Ausrufezeichen gesetzt."

Zum überragenden Nagolder Akteur avancierte der eingewechselte dreifache Torschütze Kujtim Berisha. "Für ihn freut es mich besonders. Er ist zuletzt durch Kleinigkeiten ausgebremst worden, hat sich aber mit seinen drei Toren ganz eindrucksvoll für seinen Trainingsfleiß belohnt", spricht Max Bergemann-Gorski seinem Matchwinner ein Sonderlob aus.

Doch ob die Nagolder am Samstagnachmittag in Hofherrnweiler als Spitzenreiter oder "nur" als Tabellenzweiter auftauchen, auf dem Platz spielt das keine Rolle.

Die TSG Hofherrnweiler/Unterrombach konnte zuletzt einen 1:0-Sieg gegen den TSV Weilheim ein. Die Mannschaft von der Ostalb erweist sich momentan als Minimalist der Liga, zuvor gab es jeweils eine 0:1-Niederlage gegen den SGV Freiberg II und den VfL Kirchheim. Dass aber nicht zwangsläufig wenig Tore mit Beteiligung von Hofherrnweiler fallen, zeigen die 1:5-Niederlage gegen die TSG Backnang, der 8:2-Sieg gegen den VfL Herrenberg und das 5:3 beim TV Pflugfelden.

Bei einem Sieg im Spitzenspiel wäre der Vorjahresachte wieder ganz dick im Meisterschaftsrennen mit dabei. Der Rückstand auf die Nagolder würde dann nur noch zwei Zähler betragen.

"Das wird ein sehr schweres Auswärtsspiel. Hofherrnweiler hat eine sehr robuste Mannschaft mit zahlreichen Spielern, die über Gardemaß verfügen", hat Bergemann-Gorski großen Respekt vor dem Gegner. Positiv: Der Nagolder Trainer hat praktisch keine Ausfälle zu beklagen.

Die Voraussetzungen für ein spannendes Spiel sind allemal gegeben.

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