Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Furtwangen Zahlreiche Höhenmeter gemeistert

Von
Hier ist die Gruppe auf dem Kreuzweg oberhalb von Seelbach zu sehen.Foto: Duffner Foto: Schwarzwälder Bote

Die Bergsteigergruppe Furtwangen in der Sektion Schwarzwald des Deutschen Alpenvereins führte im diesjährigen Jahresprogramm die erste zweitägige Unternehmung auf dem Geroldsecker Qualitätsweg durch.

Furtwangen. In Seelbach im schönen Schuttertal startete die zehnköpfige Gruppe gut gelaunt zum Nachbarort Wittelbach, wo der am Weg liegende Moßmannhof mit seinen sehenswerten Holzschnitzarbeiten besichtigt wurde, wie die Bergsteiger berichten.

Weiter bergauf im Wolfersbach ging es bis zur ersten Pause an der Grasserthütte und gleich darauf bergab in das Litschental, vorbei an der ehemaligen Waffenschmiede der Geroldsecker Burg und vorbei am Gasthaus Schwert wieder hinauf auf den Hasenberg. Dort kehrte die Gruppe unter Corona-Regeln im Höhengasthaus Zum Sternen zur Mittagspause ein.

Bestens bedient und gut gestärkt führte der Weiterweg aussichtsreich über die Hochebene Langenhard, ein ehemaliges Militärübungsgebiet, das 2012 an die Bundesstiftung des NABU als "Nationales Naturerbe" übergeben wurde. Nur noch der Abstieg über den sehr schön angelegten Jägerpfad wieder nach Seelbach stand bevor.

Die Gruppe freute sich schon auf das "Ferienparadies Schwarzwälder Hof" mit dem großen Wellnessangebot. Hier fand sie eine große Auswahl an verschiedenen Saunen und Entspannungsmöglichkeiten mit Naturbadeteich und Hallenbad, das trotz langen Wartezeiten aufgrund Corona-Vorschriften von einigen Teilnehmern ausgiebig genutzt wurde.

Mit dem Abendessen auf der Terrasse des Haupthauses klang der ereignisreiche Tag aus. Zurückgelegt wurden in fünfeinhalb Gehstunden 21 Kilometer mit 600 Höhenmetern. 

Tag zwei startete nach dem Frühstück zur anderen Talseite zuerst zum Nachbarort Reichenbach und dann durch das Gereutertal hoch zur Burgruine Hohengeroldseck. Die Pause wurde auch genutzt zur eingehenden Besichtigung. Einen kleinen Abstecher vom Weg machte die Gruppe anschließend für die Mittagseinkehr in das Gasthaus Sodhof.

Zurück wieder auf dem Qualitätsweg wurde die Burgruine Lützelhardt gestreift, und auf dem Weiterweg tauchte schon das Tagesziel Seelbach auf. Zur Schlusseinkehr trafen sich alle nochmals auf der Terrasse des Schwarzwälder Hofs. Der Tourenführer, Robert Duffner aus Schonach, nahm den Dank der begeisterten Teilnehmer entgegen, die am zweiten Tag in sechseinhalb Gehstunden 25 Kilometer mit 750 Höhenmetern zurücklegten.

Da dieses Jahr keine Bergtouren in den Alpen mit Hüttenübernachtungen in Massenlagern aufgrund der Corona-Pandemie erwünscht sind, waren sich alle Teilnehmer einig, dass auch mit solchen Mehrtagestouren im Schwarzwald das Vereinsziel erreicht werden kann.

Artikel bewerten
2
loading

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.