Für den Klimaschutz setzen sich auch Aktivisten in Loßburg ein. Foto: Fridays for Future Loßburg

Erst fünf Monate ist die Fridays-for-Future-Bewegung in Loßburg alt. Zu dritt haben sie angefangen. Und schon hat sich eine Gruppe von 17 Personen formiert, Tendenz steigend. Die Idee hatten Adrian Kirsch und Rebecca Silzle. Sie verraten, was sie antreibt.

Loßburg - Manchmal hupen die Leute, oder sie winken freundlich. Aber nicht immer. "Letztens hat ein Autofahrer das Fenster runtergekurbelt, gerufen: ›Zum Glück fahre ich Diesel!‹ und ist mit Vollgas weggefahren", erinnert sich Adrian Kirsch. Auch den "Stinkefinger" würden die Aktivisten öfter sehen, ergänzt Rebecca Silzle. Aufmerksamkeit sei der Gruppe sicher, wenn sie einmal im Monat zur Feierabend-Verkehrszeit vor dem Kinzighaus an der Durchgangsstraße ihre Mahnwache abhält. Und genau darum gehe es auch: Aufmerksamkeit erregen, Gespräche und Debatten anregen. Aber die Reaktionen seien sehr gemischt.

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