Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Kreis Freudenstadt Baiersbronn Classic: Peter Kraus fährt wieder mit

Von
Zum zweiten Mal am Start in Baiersbronn: der Sänger und Schauspieler Peter Kraus. Foto: Baiersbronn Touristik

Kreis Freudenstadt - Motoren anlassen: Am Donnerstag, beginnt die Baiersbronn Classic. Bei der Schwarzwald-Rallye gehen einige Promis an den Start.

Schon zum zweiten Mal ist der Sänger und Schauspieler Peter Kraus dabei. Mit seinem Jaguar SS 100 von 1936 hat der begeisterte Oldtimer-Schrauber im vorigen Jahr den Klassensieg geholt. Er geht mit der Startnummer 22 ins Rennen.

Dicht hinter ihm folgt der Österreicher Dieter Quester. Der ehemalige Tourenwagen-Europameister und DTM-Pilot reist mit seinem BMW 328 nach Baiersbronn und geht mit der Nummer 30 an den Start. Bestseller-Autorin Virginia Fox schnuppert bei der Baiersbronn Classic hingegen als Beifahrerin zum ersten Mal Oldtimer-Luft. Ihr Jaguar XK 140 von 1956 trägt die Startnummer 53.

In der historischen Motorsport-Szene hat sich die Baiersbronn Classic innerhalb weniger Jahre etabliert. Das beweisen die Veranstalter auch 2016 wieder mit einem außergewöhnlichen Starterfeld, heißt es in einer Pressemitteilung. Insgesamt 31 automobile Legenden aus der Vorkriegszeit gehen von 22. bis 25. September an den Start.

Das älteste Fahrzeug ist ein Bugatti 40 von 1926 (Startnummer 2). Aus dem Jahr 1936 stammt der Horch 420 (Startnummer 11), und mit einem Wolseley Hornet Special von 1934 (Startnummer 18) wird eine automobile Rarität auf die Strecke gehen. Die Herausforderungen der Rallye nehmen auch ein rasanter Maserati 6C/34-Biposto von 1934 (Startnummer 17) und der legendäre Mercedes-Benz 500 K (Startnummer 25) mit seinem Fünf-Liter-Reihenachtzylinder-Motor in Angriff – ebenso der letzte Jaguar SS 2,5 von 1936 (Startnummer 23).

Den Vorkriegslegenden folgen Klassiker aus den 50er und 60er Jahren. Auf der 607 Kilometer langen Rallye-Strecke zu bewundern sind ein Bentley S1 Continental (1956, Startnummer 50), ein BMW 507 (1958, Startnummer 61), ein Citroën Traction 15/6 (1952, Startnummer 34), ein Simca Rallye 2 (1973, Startnummer 119) oder Ferrari 250 GT SWB Berlinetta (1960, Startnummer 68).

"Ente" gegen PS-Protz

Die Zuschauer dürfen sich so auf einen facettenreichen Wettbewerb freuen. Bei diesem misst sich unter anderem ein Citroën 2 CV, die Ente mit 18 PS (1969, Startnummer 102) couragiert mit dem bärenstarken Hurst Olds Cutlass Indy 500 mit 180 PS (1974, Startnummer 123). Letzterer wird von seinem Besitzer für die Rallye übrigens direkt von Norwegen bis in den Schwarzwald gefahren.

Ausführlich besichtigt werden können die Fahrzeuge bei der Ruhestein-Bergprüfung am Samstag, 24. September. Um 8 Uhr beginnt die Aufstellung der Teilnehmerfahrzeuge am historischen Startpunkt auf der Ruhesteinstraße in Baiersbronn-Obertal. Um 9.30 Uhr fällt die Flagge für die Ruhestein-Bergprüfung, bei der die Oldtimer im Minutentakt über die Startlinie rollen. Ab 11.30 Uhr starten die historischen Zweiräder zum Ruhestein-Bergpreis für Motorräder. Im Anschluss können sich die Besucher beim Anno-dazumal-Fest in Obertal von den örtlichen Vereinen verköstigen lassen. Der Erlös der Bewirtung fließt in die Gestaltung des Ortsbilds.

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.