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Freudenstadt Mauretanien und Burundi erhalten Hilfe

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In ehemaligen Lagerräumen der Firma Schlott verluden die "Helfenden Hände" 26 Klinikbetten und 39 Matratzen, die in den Krankenhäusern Freudenstadt und Horb außer Betrieb genommen wurden. Vierte von links Monika Siedner, die mit ihrem Team nach Freudenstadt kam. Foto: Schwark

Freudenstadt - Als ein als gemeinnützig anerkannter Verein leisten die "Helfenden Hände" mit Sitz in Neuweiler (Landkreis Calw) seit elf Jahren zielgerichtet und direkt humanitäre Hilfe in Mauretanien und Burundi.

Die Initiative war auf Anregung des Staatssekretärs Hans-Joachim Fuchtel entstanden, der bei einer Reise die Problempunkte in Mauretanien kennengelernt hatte. Der Staat Mauretanien liegt in Westafrika und hat die dreifache Größe Deutschlands. Ein Schwachpunkt liegt in der medizinischen Versorgung, gerade bei der Landbevölkerung.

Um diese Situation zu verbessern, reisen immer wieder Ärzte-Delegationen ins Land. Die Mediziner leisten humanitäre Hilfe, um die Menschen zu unterstützen. Derzeit macht man einen Container mit Hilfsgütern für Mauretanien reisefertig. Im August wird dieser in Antwerpen aufs Schiff verladen, um seine Reise nach Afrika anzutreten. Eine Delegation von Ärzten und Helfern wird später vor Ort, je nach Bedürftigkeit, die Verteilung der medizinischen Hilfsgüter regeln.

Nun wurde auch Freudenstadt Station der "Helfenden Hände". In den Lagerhallen der ehemaligen Firma Schlott warteten 26 Klinikbetten und 39 Matratzen auf ihre Abholung. Diese waren in den Krankenhäusern Freudenstadt und Horb außer Betrieb genommen worden.

Mit ihrem Team war Monika Siedner von der Geschäftsstelle der "Helfenden Hände" in Nagold nach Freudenstadt gekommen. Nachdem Wolfgang Rettke (Technisches Gebäudemanagement) die Zufahrt geöffnet hatte, wurden die durch KLF-Geschäftsführer Peter Mast und Wolfgang Henne vermittelten Betten und Matratzen in schweißtreibender Arbeit verladen. Die Betten sollen in Mauretaniens Hauptstadtkrankenhaus und kleinen Sozialstationen in der Wüste noch gute Zwecke erfüllen.

Nach getaner Arbeit in Freudenstadt fuhr das Helferteam weiter nach Oberschwandorf, um den Restplatz im Container mit medizinischen Geräten zu füllen.

Ihre Redaktion vor Ort Freudenstadt

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