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Freudenstadt Kniebiser wünschen sich Parkleitsystem

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Die FWV-Fraktion besuchte den neuen Parkplatz am Skistadion. Foto: FWV Foto: Schwarzwälder Bote

Freudenstadt-Kniebis. Den neuen Parkplatz am Kniebiser Skistadion hat die Gemeinderatsfraktion der Freien Wähler (FWV) auf Einladung des Kniebiser Ortschaftsrats und des Ortsvorstehers Helmut Klaißle besichtigt. Dieses Jahr nun wurde der Parkplatz am Skistadion fertig.

Die Freien Wähler nahmen dies zum Anlass, bei Grillwürstchen und Getränken den Parkplatz zu besichtigen und sich nach der aktuellen Situation in Kniebis zu erkundigen. Der Parkplatz sei gut gelungen, habe viel Platz und verfüge sogar über eine temporäre Bushaltestelle, so die Freien Wähler in einer Pressemitteilung.

Einen Wunsch zur Ergänzung hätten die Kniebiser aber noch. Sie wünschten sich ein Parkleitsystem, da es mehrere Parkplätze gibt, von denen aus man im Winter die Loipe erreichen kann. Bei Schnee sei die Parksituation weiterhin angespannt.

Ortsvorsteher Klaißle ging auch auf die aktuelle Situation im Teilort ein. Für junge Kniebiser fehlten Bauplätze. Das von der Stadt geplante Baugebiet könne wegen diverser Schutzgebiete nicht verwirklicht werden.

Derzeit sorge er sich, da Auswärtige die frei gewordenen Häuser zu hohen Preisen aufkauften, die sich die Familien vor Ort nicht leisten können. Oft entstünden dann Ferienwohnungen oder -häuser, was kein Ziel für einen lebendigen Teilort sein könne, so Klaißle.

Für den Kindergarten gebe es wieder eine Warteliste. Diese Entwicklung sei auch für den Fortbestand der Schule wichtig. Direkt am Skistadion wurde ein Schuppen umgebaut und so Raum für die Bergwacht geschaffen. Die Stadt Freudenstadt habe durch den Bau einer Doppelgarage für eine Unterbringung zweier Loipenspurgeräte gesorgt.

Frustriert seien die Bewohner auf dem badischen Kniebis, die schlechten Zugang zum Internet und zum Mobilfunk haben. Der Ausbau mit Glasfaser solle im Verbund mit dem Flurneuordnungsverfahren erfolgen. Derzeit gebe es Schwierigkeiten bei der Abstimmung der Planung, was das Vorhaben wieder verzögere.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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