Die Hauptübung der FFW Leinstetten wurde mit vollem Erfolg absolviert. Foto: Gukelberger

Bei der diesjährigen Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Leinstetten/Bettenhausen wurde ein simulierter Hausbrand souverän und trotz schlechtem Wetter bekämpft.

Einsatzort bei der Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Dornhan, Abteilung Leinstetten/Bettenhausen, war das Gebäude in der Marx von Bubenhofen-Straße 14 in Leinstetten.

 

Bei der angenommenen Brandbekämpfung – unter Leitung von Abteilungskommandant Oliver Weil – waren die Feuerwehrleute mit dem LF 10 und TSF in kürzester Zeit an Ort und Stelle. Die Wasserentnahme erfolgte dort über den Unterflurhydranten aus der Glatt.

Mit Atemschutzgeräten ging eine weitere Gruppe der Feuerwehrkameraden über die Steckleiter ins Gebäude, um die darin befindlichen Personen zu retten.

Um ein Übergreifen auf das Nachbargebäude zu verhindern, wurde eine Riegelstellung aufgebaut und die Wasserentnahme hierzu erfolgte über die Tragkraftspritze aus der Glatt.

Mit Wasser aus der Glatt gelöscht

Eine weitere Gruppe übernahm die Brandbekämpfung und Riegelstellung über die Tragkraftspritze aus dem LF 10, ebenfalls aus der Glatt. Auch diese Maßnahme klappte Dank einer ausgezeichneten Zusammenarbeit aller Feuerwehrleute sehr gut.

Trotz widriger Wetterverhältnisse ging die Übung diszipliniert und hervorragend vonstatten, so Stadtkommandant Frank Pfau.

Ortsvorsteher Peter Saile und Abteilungskommandant Oliver Weil bedankten sich bei den Feuerwehrkameraden, und besonders bei der Jugendfeuerwehr, für diesen Einsatz und den gelungenen Ablauf der Übung.