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Faustball TSV Calw kann Ticket für Endrunde buchen

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Voller Einsatz beim TSV Calw. Foto: Kraushaar

„Mit dieser Leistung brauchen wir erst gar nicht zur Endrunde um die Deutsche Meisterschaft fahren“ fasste Eibachs Trainerin Karen Schneider den Auftritt ihrer Mannschaft in der Schwieberdinger Felsenberghalle zusammen. Gegen die Gastgeber gab es zwar bei einem Satzverlust den erwarteten Sieg, im Topduell des Tages gegen den Tabellenzweiten TSV Calw spielte der Tabellendritte  in drei Sätzen mit 2:11 / 4:11 und 6:11 keine Rolle.
„Für Faustball Bundesliga auf diesem Niveau benötigt es zweimal die Woche Training, wir bringen beruflich und Studiumbedingt  kaum noch eines zustande, zudem studiert unsere Nationalspielerin Svenja Schröder in Regensburg“ beklagte die Trainerin. 

TSV Schwieberdingen – TV Eibach 1:3 (7:11 / 11:9 / 5:11 / 8:11). Im ersten Spiel gegen Aufsteiger TSV Schwieberdingen reichte das (noch) aus, allerdings musste die Mannschaft über vier Sätze gehen und gab dabei 31 Bälle ab. „Die Abwehr ist nicht sattelfest“ hatte der Schwieberdinger Trainer Kurt Schöck erkannt, seine Hautangreiferin Malena Heidelbauer kam dadurch immer wieder zu Punkten. Das Problem beim Gastgeber, vom Zweitschlag kam so gut wie nichts, und Schöck hatte ihre Probleme mit den auf ihren Körper geschlagenen Bällen von Svenja Schröder. Die Nationalspielerin hat natürlich auch einen ordentlichen „Bums“ drauf, zudem konnte Anna-Lena Reindl am Zweitschlag immer wieder punkten.

TV Eibach – TSV Calw 0:3 (2:11 / 4:11 / 6:11). Gegen den TSV Calw konnte davon jedoch keine Rede mehr sein. Svenja Schröder war im Duell mit ihrer Nationalmannschaftskollegin Steffi Dannecker völlig von der Rolle, die überragende Henriette Schell punktete aus dem Rückschlag mit einem variantenreichen Spiel und vielen präzisen Bälle in die Schnittstellten fast nach Belieben. Auch, weil Lisa Kübler ein nahezu fehlerfreies Zuspiel ablieferte und Dannecker in ihren Angaben für den nötigen Druck auf den Gegner sorgte. 

TSV Schieberdingen – TSV Calw 0:3 (6:11 / 4:11 / 9:11). Das trat im dritten Spiel noch deutlicher zu Tage, die Schwieberdingerinnen waren bis auf Malena Heidelbauer dem Calwer Angriffsdurch nicht gewachsen. Für den TSV Calw, der im zweiten Spiel mit Leoni Pfrommer für Sandra Janot in der Abwehr, und Laura Flörchinger für Lisa Kübler im Zuspiel auflief, zwei unter dem Strich lockere drei-Satz-Siege nach denen der Tabellenzweite mit jetzt 22:2 Punkten aus zwölf Spielen die Tickets für die DM Endrunde buchen kann.      

 
 

Ihre Redaktion vor Ort Calw

Ralf Klormann

Fax: 07051 20077

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