Die Sulzer Hexen werden Gastgeber beim Narrenfreundschaftstreffen in der Stadthalle sein. Foto: Schwind

Auch in diesem Jahr wird der Sulzer Backsteinbau mit einem Power-Programm der Sulzer Hexen beim Narrenfreundschaftstreffen – oder auch Hexenball genannt – am Freitag, 19. Januar, wieder beben.

20 Narren- und Hexenzünfte sowie eine Showtanzgruppe haben mit rund 650 Narren zugesagt. Mit Rhythmusgefühl,Takt, Eleganz in der Bewegungen, Sportlichkeit und immer einem Lächeln auf dem Gesicht werden die jungen Showtanz-Mädchen aus Bildechingen das Publikum auf eine Reise durch ihren perfekt choreographierten Showtanz mitnehmen.

 

„D’Wädderhäx vom Mileschdoa 1992 Tuttlingen“ wird ihren Brauchtumstanz auf der Sulzer Narrenbühne zum Besten geben.

Gruselig ganz nach dem Sulzer Slogan „Hexenfeuer im Gemäuer“ werden die „Funkenhexen Spaichingen“ ihren Hexentanz vorführen.

Musik seit 1985

Einen Zunftmeisterempfang in der Zunftstube der Narrenzunft (NZ) Sulz wird den Weg für freundschaftliche Beziehungen ebnen. Seit dem Jahr 1994 hat die Stadt Sulz den Luxus, mit den damals neugegründeten „Pink Pämpärs“, welche in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen feiern und mit ihren tollen Kostümen glänzen, zwei Guggenmusiken im Stadtgebiet zu haben.

Die „18-Stunden-Musiker“ sorgen bereits seit 1985 mit ihren Auftritten in der Stadt und Umgebung für Furore. So erfolgte das erste Guggentreffen in der „Halle 18“ in den damals noch Steebhallen.

Die Stadthalle wird beben

Die „18.er“ waren damit der erste Verein, der im heutigen Backsteinbau eine Großveranstaltung durchzog. 2019 gab es die Vereinsauflösung, was ihnen aber keinen Abbruch tat, denn sie spielen zur Freude ihrer Fans nach wie vor eine begeisternde Musik.

Mit dem Heimvorteil werden beiden Musiken die pure Spiellust unter die bunt gemischten Besucher bringen und mit ihren starken Auftritten die Narren auf die Tische und Bänke und die Stadthalle zum Beben bringen.

Der Einlass ist ab 19 Uhr, um 19.30 Uhr wird die „Band“ mit einer Stimmungs- und Tanzrunde den Abend eröffnen und ihn sicherlich erst weit nach Mitternacht beenden. Der Eintritt kostet fünf Euro.