Premier Boris Johnson will sich auf dem Gipfel für eine Verlängerung der Frist einsetzen. Foto: dpa/Tolga Akmen

Vor dem kurzfristig einberufenen G-7-Gipfel zu Afghanistan hoffen Großbritannien und andere Verbündete, dass die USA die Frist über den 31. August hinaus verlängern, um Tausende weiterer Flüchtlinge aus Kabul auszufliegen.

London - Auf dem G-7-Gipfel am Dienstag, dessen Vorsitz Boris Johnson innehat, will Großbritanniens Premierminister bei den USA auf eine Verlängerung der Frist für Evakuierungsflüge aus Afghanistan drängen – obwohl US-Präsident Joe Biden zögert und die Taliban vor den „Konsequenzen“ warnen. Wie andere US-Verbündete hofft London, Zeit zu gewinnen, um Tausende weiterer Flüchtlinge aus Kabul auszufliegen. Präsident Biden erklärte, über eine solche Fristverlängerung werde in Washington gesprochen. Man hoffe jedoch, „dass wir das nicht tun müssen“.

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