Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Eutingen Krämermarkt fällt deutlich kleiner aus

Von
Nicht gerade bestes Marktwetter herrschte gestern in Eutingen, doch die Besucher, wie hier die Eutinger Narrenzunft-Mitglieder, ließen sich davon nicht abhalten. Foto: Feinler

Eutingen - Auf dem Eutinger Krämermarkt schlenderten am Dienstag immer wieder Bürger von Stand zu Stand. Auf dem Weg zum letzten Umzug der Saison, streifte so manches Mitglied der Narrenzunft Eutingen ebenfalls den Markt.

Das Wetter machte nach einem sonnigen Wochenstart am Dienstag zwar mit Regen und Wind nicht so wirklich mit, doch treue Marktbesucher lassen sich davon nicht abhalten. Denn immer am letzten Dienstag im Februar und am ersten Dienstag im Oktober zieren zahlreiche Stände den Eutinger Krämermarkt, ganz oben angeführt vom bekannten Schleckstand über Imkerei-, Gemischtwaren- und Spielsachen-Stände bis hin zu den Kleidungsständen. Neben Geburtstagskarten, Gewürzen, Tischdecken, Stoffen, Kleidung, Verpflegung und vielem mehr gab es eine breite Auswahl an Tee.

Auch der Spielzeugstand fehlt

Sturm war vorhergesagt, zudem herrschte in einigen Orten rings herum, wie in Ergenzingen, närrisches Treiben. Daher vermisste Kevin aus Eutingen so manchen Stand. "Es sind nur 14 Stück und der Spielzeugstand oben fehlt auch", erklärte der Eutinger, der sich beim vergangenen Mal ein paar Spielsachen gekauft hatte. Helga Frank, die seit Jahren den Familien-Schleckstand ganz oben fortführt, kündigte ihren wohl letzten Besuch auf dem Eutinger Krämermarkt an, was so mancher Eutinger bedauerte. "Da bin ich schon als Kind hin", erinnern sich Eutinger, die in den 1950er-Jahren geboren sind und merkten an, dass damit eine Ära zu Ende gehen würde.

Allgemein sei der Eutinger Krämermarkt diesen Februar ins "Wasser gefallen". Auch der Haushaltswaren-Stand mit einer Auswahl wie bei Tante-Emma und ein Imbiss mit Pommes sowie Rote Wurst wurden von so manchem Besucher vermisst. Doch an manchem Ständen bildete sich zeitweise eine Schlange – wie bei den Lokalmatadoren, Dinele-Bäck Christian Teufel und in der Bäckerei Plaz. Wer den Weg in die Eutinger Sport-Gaststätte "Auszeit" auf sich nahm, musste um die Mittagszeit ins Nebenzimmer ausweichen. Schnell waren die zahlreichen Plätze belegt, weshalb Familie Gruidl und Team viel zu tun hatten.

Die Eutinger hoffen nun, dass nach so einem schmalen Krämermarkt im Oktober das Wetter mitmacht und die Stände gut wahrgenommen werden.

Ihre Redaktion vor Ort Horb

Florian Ganswind

Fax: 07451 9003-29

Flirts & Singles

 
 

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.