Hat er Chancen? Der deutsche ESC-Vertreter Malik Harris Foto: dpa/Britta Pedersen

Es ist ein Jammer, da kann Barbara Schöneberger noch so schöne Witze machen: Der deutsche Vorentscheid offenbart erneut die ganze deutsche ESC-Misere, meint unser Redakteur Tim Schleider.

Stuttgart - Es gibt aktuell wirklich wichtigere Themen als den Eurovision Song Contest. Andererseits: der alljährliche Wettstreit um den womöglich besten 3-Minuten-Popsong Europas symbolisiert wie kein anderes TV-Großereignis die Sehnsucht des Kontinents nach einem friedlichen, fröhlichen, modernen, multikulturellen Zusammenleben aller Menschen. Und deswegen wünscht man sich schon, dass Deutschland beim Grand Final am 14. Mai in Turin einigermaßen würdig und gerecht vertreten wird – und beim abschließenden Voting nicht wie schon so oft mit Großbritannien um den letzten Platz kämpft.

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