Bildgewaltig und wortgewaltig wollte Otto-Herbert Hajek die Welt mit Kunst besser machen. Am 27. Oktober eröffnet das Kunstmuseum Stuttgart eine Schau zu Hajeks Schaffen.
Otto Herbert Hajek wollte Orte, Plätze und Straßen mit Kunst in Handlungsräume verwandeln. Was bleibt von dieser Idee? Antwort gibt das Kunstmuseum Stuttgart – an diesem Freitag um 19 Uhr wird die Schau „Otto Herbert Hajek“ eröffnet. Mit Beständen wesentlich aus der 2003 noch durch den 2005 gestorbenen Künstler selbst gegründeten O.-H.-Hajek-Kunststiftung sowie aus der Otto-Herbert-Hajek-Kunststiftung der Sparda-Bank Baden-Württemberg.
Illustrieren zudem einige Großskulpturen im Stadtraum Hajeks Überzeugung „Zeichen ortieren Orte“, ist zugleich noch eine weitere Sicht auf das Werk zu entdecken. Künstlersohn Urban Hajek präsentiert im Galerie gewordenen früheren Stadtatelier Hajeks (Weißenburgstraße 28) eine Schau, die einen Parforceritt durch die Werkentwicklung wagt. Zu sehen: von 10. November an.