Szene aus „The B-Side. Negro Folklore from Texas State Prison“ Foto: /Steve Gunther

Eine Stunde lang, 14 Nummern mit Arbeitsliedern, Blues, Spirituals und Toasts, mit Trinksprüchen und Erzählungen: Im Kammertheater hat die legendäre New Yorker Wooster Group Lieder schwarzer Gefangener vorgestellt.

Ein Mann, eine Schallplatte und ein Plattenspieler, dazu zwei weitere, mit dem Rücken zum Publikum sitzende Performer – mehr braucht es nicht für „The B-Side: Negro Folklore from Texas State Prisons“, wie die im Jahr 1965 veröffentlichte Platte heißt, die das afroamerikanische Trio nun präsentiert. Eine Stunde lang, 14 Nummern mit Arbeitsliedern, Blues, Spirituals und Toasts, mit Trinksprüchen und Erzählungen schwarzer Häftlinge, die sich auf den Gefängnisfarmen des Südens zu Tode schufteten.

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