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Empfingen Kinder entdecken Empfinger Spuren

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Am Jörgenbrunnen wartet auf die Kinder ein Wasserspiel. Foto: Baiker Foto: Schwarzwälder Bote

Auf Einladung des Heimatkreises begaben sich 14 Kinder auf den geschichtlichen Lehrpfad "Empfinger Spuren". Ziel war es dabei, einiges über den Heimatort Empfingen zu erfahren.

Empfingen. Die Wanderung auf den Empfinger Spuren sollte kindgerecht erfolgen, aufgelockert mit einigen Spielen, die zu den einzelnen Empfinger Spuren passen. Dieter Reich, Klaus Warnke und seine Ehefrau Claudia, Anika Warnke, Edwin Schüch und Roland Walter vom Heimatkreis begleiteten die Kinder. Erster Halt war beim Weiherplatz. Dort erfuhren die Kinder, dass man im Winter, wenn der Weiher zugefroren war, neben der Möglichkeit, Schlittschuh zu laufen auch Eisblöcke rausgeholt hat, um in den Wirtshäusern zu kühlen. Aber auch für die Feuerwehr war der Weiher sehr wichtig.

Als Spiel durften die Kinder mit einer Feuerwehrspritze Becher von einer Mauer abschießen. Am Kindlesbrunnen ging es vorbei zu den Gärten. Dort erfuhren die Kinder, dass nicht alle einen Garten vor ihrer Haustüre hatten und daher diese Gärten angelegt wurden, dies auch zur Schafhaltung und zur Bienenzucht. Es gab auch viele Obstbäume und Kirschbäume. Als weiteres Spiel durften die Kinder Zwetschgen essen und die Kerne so weit wegspucken, wie sie können. Zusammengezählt kamen sie auf 45 Meter.

In den nahen Weingärten wurde auch mal Wein angebaut. Auf dem Tanzplatz angekommen, durften die Kinder immer zu zweit mit einem aufgeblasenen Luftballon um den Baum tanzen. Und so gab es immer wieder kurzweilige Spiele entlang der Empfinger Spuren. Beim Jörgenbrunnen hieß es, mit zwei Schwämmen einen leeren Eimer mit Wasser zu füllen. Bei der nächsten Station katholisches Gemeindehaus (ehemaliges Gasthaus Bären) ging es um ein Spiel mit Bierdeckeln, mit denen Kinder früher aus Langweile gespielt hatten.

Nach den Spielen gab es immer wieder Süßigkeiten zur Belohnung. Während dieser Tour gab es auch sehr alte Fotos zu sehen, die zeigten, wie Empfingen früher aussah. Dann ging es weiter zum Kehlhof und zum Heimatmuseum, wo sich alle noch in das Gästebuch eintragen konnten.

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