Freizeit: Elf Kinder nehmen das Sommerferienprogramm des Empfinger Schützenvereins wahr / Dieses Jahr kein Vesper

Trotz Corona-Pandemie bot der Empfinger Schützenverein im Rahmen des Sommerferienprogrammes einen interessanten Abend für Kinder und Jugendliche. Die Teilnehmerzahl musste auf 15 begrenzt werden. Elf Jungen und Mädchen im Alter von 10 bis 14 Jahren kamen.

Empfingen. Empfingens Schützenobermeister Andreas Seifer begrüßte und bat auch gleich darum, keinen Quatsch zu machen und auf den Abstand zu achten. Aufgeteilt in drei Gruppen wurde Sommer-Biathlon mit Laufen und Klappscheibenschießen, Schnupperschießen mit dem Luftgewehr und Spaß-Schießen mit dem Lasergewehr und Laserpistole und Bogenschießen, angeboten. Betreut wurden sie von Andreas Seifer, Rainer Ziefle, Hans-Peter Baiker, Manuel Brändle und Marcel Sikeler. Auch die Jungschützen Jan Gaus, Silas Stengel, Lukas Deuringer und Jonas Milz waren in die Aufsichtspflicht beim Spaß-Schießen und beim Luftgewehrschießen eingebunden.

Strenge Regeln

Hans-Peter Baiker führte in den Sommerbiathlon ein. Dabei galt es, zwei Runden zu je 500 Metern zu laufen. Anschließend wurde liegend und stehend auf Klappscheiben geschossen. Bei der Handhabung des Sommerbiathlon-Gewehres gibt es sehr strenge Regeln. Es ist wichtig, dass man es so hält, dass man damit niemanden verletzen kann. Bei Wettbewerben kann so ein schneller Ausschluss erfolgen, wenn der Schiedsrichter eine falsche Handhabung sieht.

Beim Spaß-Schießen, mit der Laserpistole und einem Lasergewehr auf eine Leinwand, auf der Videos abliefen, zeigten einige Teilnehmerinnen eine große Treffsicherheit, von den Aktiven des Schützenvereins aufmerksam beobachtet.

Auf das übliche Vesper am Ende des Ferienprogramms wurde dieses Mal wegen Corona verzichtet. Aber die Teilnehmer erhielten Süßigkeiten.

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