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Eishockey Wild Wings spielen gegen Iserlohn Roosters

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Es gibt am Freitag kein Wiedersehen mit Jamie MacQueen. Laut Vertragsvereinbarung darf der Neu-Iserlohner nicht gegen sein Ex-Team auflaufen. Foto: Eibner

Das letzte Saisonziel der Wild Wings in der DEL lautet: Die Rote Laterne soll am Ende der Hauptrunde nicht mehr in Schwenningen (14./38 Punkte) leuchten – viel eher bei den Iserlohn Roosters (13./42). Deshalb will das Schlusslicht am Freitag (19.30 Uhr) sein Heimspiel gegen die Sauerländer unbedingt gewinnen. Die Wild Wings rechnen mit rund 3000 Zuschauern. Am Sonntag (19 Uhr) gastieren die Neckarstädter beim ERC Ingolstadt.

Sonderlob für Cerny

Um 4.30 Uhr am Donnerstagmorgen waren die Wild Wings zurück aus Krefeld. Zumindest einen Punkt hatten die Schwenninger nach der 2:3-Niederlage nach Verlängerung mitgebracht. Nach nur wenigen Stunden Schlaf analysierte Coach Niklas Sundblad bereits die Video-Aufzeichnung aus Krefeld. "Im ersten Drittel hatten wir zu viele Scheibenverluste. Ab dem zweiten Abschnitt sind wir mehr gelaufen, besaßen viel Puckbesitz und hätten sogar mehr als nur den Punkt mitbringen können." Niklas Sundblad lobt die Einstellung und den Charakter seiner Mannschaft auf der Saisonzielgeraden. "Die Jungs geben weiterhin alles." Ein Sonderlob gab es nach dem Spiel in Krefeld für Stürmertalent David Cerny. "Er hat am Mittwoch sein bisher bestes Spiel bei uns gemacht."

Hadraschek fällt wohl aus

Sundblad setzt darauf, dass seine Mannschaft "an die vergangenen drei guten Leistungen" nun gegen Iserlohn anknüpft. "Es ist ein wichtiges Spiel für uns. Wir wollen die Saison nicht als Tabellenletzter beenden", stellt er klar. Angreifer Max Hadraschek hat sich in Krefeld an der Hand verletzt und wird gegen die Roosters wohl fehlen.

MacQueen schaut zu

Die Iserlohn Roosters haben am Dienstag mit 2:4 bei den Eisbären Berlin verloren. Sie stecken in der gleichen sportlichen Situation wie die Wild Wings. Auch bei den Sauerländern erfüllten sich viele Erwartungen in dieser Saison nicht. Jamie MacQueen, der im November in Schwenningen suspendierte Stürmer, wird aber mit seinem neuen Team nicht in der Helios-Arena auflaufen. Bei seinem Wechsel nach Iserlohn wurde zwischen den Wild Wings und den Roosters damals vereinbart, dass MacQueen (bisher fünf Tore und sechs Assists in 19 Spielen für Iserlohn) in dieser Partie am Freitag zuschauen muss. Dies bestätigt auch Jürgen Rumrich, der Manager der Wild Wings. Die Schwenninger hatten damals vermutet, dass das Spiel am Freitagabend noch relevant für die Play-off-Qualifikation sein könnte.

Der Trend in Iserlohn geht übrigens dahin, Jamie MacQueen in der neuen Saison weiter zu beschäftigen. Fehlen werden in Schwenningen neben ihm noch die langzeitverletzten Daine Todd, Marko Friedrich und Mike Hoeffel.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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