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Eishockey Wild Wings besiegen Fischtown Pinguins Bremerhaven

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Die Wild Wings bejubeln – hier nach dem 1:1-Ausgleich durch Jardon Caron (links) – einen hartumkämpften und wichtigen Heimsieg gegen Bremerhaven. Foto: Roland Sigwart

Die Wild Wings haben in der DEL am Sonntagnachmittag daheim gegen starke Fischtowns Pinguins Bremerhaven mit 3:2 nach Verlängerung gewonnen. Mike Blunden traf in der vierten Minute der Crunchtime entscheidend.

Sundblad sehr zufrieden

Der Wild-Wings-Torschütze freute sich danach: "Es war natürlich ein wichtiger Sieg. Heute hatten wir aber auch das Glück auf unserer Seite, das uns in dieser Saison schon einige Male gefehlt hat. Wir glauben weiter an die Pre-Playoffs, denken von Spiel zu Spiel weiter."

Schwenningens Trainer Niklas Sundblad lobte sein Team für "eine sehr gute Leistung. Gegen Ende des Spiels hin hatten wir viel Energie. Dustin Strahlmeier war heute bei uns der beste Mann". Nicht so in Ordnung fand der Coach im Mitteldrittel aber – beim 0:1-Rückstand – die lautstarke Aufforderung einiger Zuschauer mit den Worten: "Wir wollen euch kämpfen sehen." Der Schwede betonte, "dass die Jungs jeden Tag hart arbeiten. Unsere Fans sollten in so einem schweren Spiel positiv bleiben".

Starker Start der Gäste

Immerhin kreuzten die Pinguins nach sechs Siegen in Folge mit ganz viel Selbstvertrauen in der Helios-Arena auf. Dementsprechend führten sie vor 4891 Zuschauern im ersten Drittel klar Regie und lagen in der ersten Pause durch den Treffer von Carson MCMillan (9.) im Powerplay verdient mit 1:0 in Führung.

In den ersten 15 Minuten des zweiten Abschnitts versäumten es spielstarke Bremerhavener – bei guten Chancen – nachzulegen.

Dann lief die 38. Minute, in der Schwenningen – dem Spielverlauf etwas überraschend – durch Jardon Caron den 1:1-Ausgleich machte. Der Treffer war höchst umstritten, denn in der Vorarbeit hatte Wild-Wings-Angreifer Alex Weiß mit "hohem Stock" regelwidrig agiert. Doch dieses Tor war für die Gastgeber der "Dosenöffner".

Toller Endspurt

Die Neckarstädter legten ein ausgezeichnetes Schlussdrittel hin. Markus Poukkula (42.) brachte den Tabellenvorletzten mit 2:1 in Führung – die Norddeutschen waren in den Folgeminuten gewaltig unter Druck. Doch die Wild Wings schafften in dieser Phase nicht das 3:1, sondern mussten nach einer tollen Einzelleistung von Justin Feser (52.) das 2:2 hinnehmen.

Die Entscheidung fiel in der Verlängerung. 3:47 Minuten waren hier gespielt, als Schwenningens Verteidiger Kyle Sonnenburg mit einem "Traumpass" in die Tiefe Mike Blunden bediente, der bei seinem Solo den guten Pinguins-Torhüter Kristers Gudlevskis zum entscheidenden 3:2 überwand.

Gästecoach Thomas Popiesch gratulierte dem Tabellenvorletzten zu den beiden Punkten. "Es werden sich in den kommenden Wochen noch andere Mannschaften hier schwertun. Wir hätten im Mitteldrittel nach unserer 1:0-Führung nachlegen müssen."

Für die Wild Wings geht es am Freitag in Augsburg weiter.

Das ganze Spiel können Sie im Liveticker nachlesen.

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