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Eishockey Hynes-Team kassiert keinen Gegentreffer

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Freude pur: Fabian Herzog (rechts) und Co. ließen Bietigheim überhaupt keine Chance. Foto: Michael Kienzler Foto: Schwarzwälder Bote

Die Nachwuchsteams der Wild Wings Future sowie Landesligist Fire Wings waren am Wochenende im Einsatz. U20 DNL III Zwei Spiele, 13 erzielte Tore, kein Gegentreffer gegen Bietigheim – endlich war Coach Wayne Hynes mit seinen Schützlingen einmal ganz zufrieden. Beim 6:0 (1:0, 2:0, 3:0) am Samstagabend hatten David Cerny (16.), Fabian Herzog (31., 59.), Philip Woltmann (33., 47.) und Tom Berlin (54.) für den weiter ungeschlagenen Spitzenreiter getroffen. Am Sonntag waren beim 7:0 (2:0, 1:0, 4:0) Philip Woltmann (6.), Laurin Laule (7.), David Cerny (22.), Alexander Komov (32.), Tom Berlin (33., 60.) und Maximilian Eichhorn (37.) erfolgreich. "Das waren unsere bisher besten Saisonleistungen. So stelle ich mir meine Mannschaft vor", lobte Hynes seine Youngster. Am kommenden Wochenende legen die Schwenninger eine Spielpause ein. U17 DNL I SÜD Für das Team von Alexander Dück war es ein sehr enttäuschendes Wochenende. Gegen die Jung-Eisbären Regensburg mussten die Schwenninger zwei Niederlagen einstecken (0:4 und 2:4). Die beiden Treffer erzielten Louis Mühlbach und Georg Pinsack. "Im ersten Spiel haben uns einfach die Bereitschaft und Leidenschaft gefehlt. Am Sonntag war es dann deutlich knapper, da hatten wir auch etwas Pech. Aber unterm Strich reicht das eben nicht. In dieser Liga bekommen wir nichts geschenkt, da muss der Einsatz immer stimmen. Regensburg hat in beiden Partien sehr gut verteidigt", resümiert Coach Dück das Wochenende. In der Tabelle befindet sich sein Team auf Rang sechs.

LANDESLIGA Die Fire Wings haben das Top-Duell in Esslingen mit 3:6 (0:1, 3:3, 0:2) verloren. Die Schwenninger konnten nur mit einem kleinen Kader anreisen, dies wirkte sich in der entscheidenden Phase des Spiel dann negativ aus. Mike Soccio (22.) hatte nach der 2:0-Führung der Esslinger den 1:2-Anschlusstreffer erzielt. Zwei Minuten später glich Philipp Spechtenhauser zum 2:2 aus. Doch der Titelverteidiger aus Esslingen legte erneut zum 4:2 vor. Fabian Gerster verkürzte (40.) auf 3:4, doch in den Schlussminuten machten die Esslinger den Sack zu. "Unser kleiner Kader war das große Handicap", so Fire-Wings-Übungsleiter Matthias Kloiber.

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