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Dornhan Wanderer erahnen die Berglandschaft hinter den Wolken

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Die Gruppe der evangelischen Kirchengemeinde Dornhan unternahm einen Ausflug ins Allgäu. Foto: Kirchengemeinde Foto: Schwarzwälder Bote

Dornhan. Schöne Erlebnisse hatte eine Gruppe der evangelischen Kirchengemeinde Dornhan Anfang September auf einer dreitägigen Bergfreizeit im Allgäu, die Pfarrer Hansjörg Landenberger leitete.

Als Standquartier diente das Freizeitheim Zauberberg in Pfronten. Nach dreieinhalbstündiger Fahrt erreichte die 15-köpfige Gruppe die Talstation der Breitenbergbahn, den Ausgangspunkt der ersten Wanderung. Über die Reichenbachklamm mit ihren beeindruckenden Wasserfällen ging es bei bedecktem Himmel hinauf zur Bad Kissinger Hütte. Fast 1000 Höhenmeter galt es zu bewältigen. Immer wieder rissen die Wolken ein wenig auf, sodass man die schöne Bergwelt wenigstens erahnen konnte.

Rundumblick vom Märchenschloss aus

Nach einer kleinen Stärkung auf der Hütte ging es auf einem anderen Weg wieder hinunter ins Tal. Am zweiten Tag war Regen angesagt. Deswegen umrundete die Gruppe am Morgen nur den nahegelegenen Weissensee. Nach dem Mittagessen besuchten die Wanderer die Allgäuer Schmetterling-Erlebniswelt, wo sie frei fliegende Schmetterlinge, Reptilien und Riesenschildkröten bestaunen konnte. Bei besserem Wetter machte sich die Gruppe anschließend auf den Weg zur Ruine Falkenstein, wo einst König Ludwig II ein weiteres Märchenschloss, ähnlich wie Neuschwanstein, bauen wollte. Auf der einen Seite sah man oben das Alpenvorland mit dem Weissensee, dem Hopfensee und dem Forggensee, auf der anderen Seite die Allgäuer Alpen mit dem Breitenberg, dem Aggenstein, dem Säuling und anderen Gipfeln. Sogar die Zugspitze konnte man in der Ferne entdecken. Am Sonntag besuchte die Gruppe den evangelischen Gottesdienst in der Pfrontener Auferstehungskirche.

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